Post an den FALTER 22/20

Wir veröffentlichen hier Leserbriefe an den FALTER. Schicken Sie uns Ihr Schreiben an leserbriefe@falter.at und geben Sie Ihre Adresse an, wenn Sie uns Ihre Meinung sagen und auch hier erscheinen wollen. Ausgewählte Briefe erscheinen nach wie vor in der Zeitung.
  

Schwere Justiz-Vorwürfe gegen Ibiza-„Sonderkommission Tape“

Korruptionsstaatsanwaltschaft wurde über Fund des Ibizia-Videos sechs Wochen lang nicht informiert – entgegen dem Gesetz
FLORIAN KLENK   

Politik

Der Graf des Glücks

Er ist öffentlichkeitsscheu und doch bestens vernetzt. Er ist spendabel und wird der Bestechung verdächtigt. Im Casinos-U-Ausschuss wird Novomatic-Gründer Johann Graf erstmals Antworten auf eine Frage geben müssen: Wollte er Gesetze kaufen? Über das Wirken und die vielen Helfer eines geheimnisvollen österreichischen Multimilliardärs
FLORIAN KLENK | aus FALTER 22/20   

Medien

„Wieso mögt ihr mich nicht?“

Kanzler Sebastian Kurz ruft Chefredakteure gerne persönlich an. Wo verläuft die Grenze zur Intervention?
BARBARA TÓTH | aus FALTER 22/20   

Feuilleton

„Ich werde sicher nicht Bundespräsident“

Hubert Achleitner alias Hubert von Goisern hat seinen ersten Roman geschrieben. Ein Gespräch über Musik, Heimat und heilige Berge, über Sebastian Kurz, Jörg Haider und Andreas Gabalier
GERHARD STÖGER, STEFANIE PANZENBÖCK | aus FALTER 22/20   

Stadtleben

Vienna calling

Langes Wochenende zu Hause? Wir liefern Tipps, um alltägliche Orte in der eigenen Stadt neu- oder wiederzuentdecken
ANNA GOLDENBERG, BIRGIT WITTSTOCK, NICOLE SCHEYERER | aus FALTER 22/20   

Landleben

Halbpension

In den Supermarktregalen liegen Erdäpfel aus Ägypten, Walnüsse aus Chile und das Soja für unsere Tiere kommt aus Südamerika: Wo wir beim Essen von Importen abhängig sind
GERLINDE PÖLSLER | aus FALTER 22/20   

Falters Zoo

Lochstreifen

Peter Iwaniewicz schreibt Texte zum Lochen
PETER IWANIEWICZ | aus FALTER 22/20   

FALTER:WOCHE

„Man bekommt vor Augen geführt, wie wurscht man ist“

Der Songwriter Ernst Molden und die Schauspielerin Ursula Strauss besingen die „Wüdnis“. Ein Gespräch über Corona, Hildegard Knef, das Motoröl Wiens und Lieder wie Raubvögel
GERHARD STÖGER | aus FALTER 22/20