Im FALTER besprochene CDs

CD-Rezensionen aus FALTER 36/2005

Noah's Ark

von CocoRosie | rezensiert in FALTER 36/2005
Heute schon von Musik das Herz gebrochen bekommen? "Noah's Ark" (Touch and Go/Trost) von CocoRosie wäre ein guter Tipp dafür. Das zweite Album der New Yorker Schwestern Bianca und … weiter »

LATE REGISTRATION

von kanye West | rezensiert in FALTER 36/2005
Kanye West zeigt mit neuem Album, wie schön sich HipHop, Pop und Soul ergänzen können. De La Soul tun desgleichen demnächst live in Wien. Ein Revolutionär sei er nicht, ließ Kanye … weiter »

Mit dir sind wir vier

von International Pony | rezensiert in FALTER 36/2005
Vier Jahre haben sich die drei Hamburger DJ Koze, Cosmic DJ und Erobique nach ihrem tollen Debüt "We Love Music" Zeit gelassen, um sich noch weiter in ihre elektronische … weiter »

Beethoven Sonaten op. 31

von Paul Lewis | rezensiert in FALTER 36/2005
Manchmal bekommt man beinahe Angst, Paul Lewis könnte sich mit seiner rhythmischen Großzügigkeit selber ausbremsen, aber natürlich geht dann doch immer alles gut aus, wird … weiter »

Oh You're So Silent Jens

von Jens Lekman | rezensiert in FALTER 36/2005
Sanftmut und Harmonieseligkeit prägen auch den auch für Fans von Belle & Sebastian unbedingt empfehlenswerten jungen schwedischen Indiepopdarling Jens Lekman. "Oh You're So Silent … weiter »

Pascal of Bollywood

von Pascal Héni | rezensiert in FALTER 36/2005
Pascal Héni aus Paris kann die Sprache auch nicht wirklich, aber trotzdem singt er auf Hindi. Der lustige Franzose in den farbenfrohen Plastikhemden ist so sehr dem Bollywood- … weiter »

The Ayes Will Have It

von Patrik Zinner | rezensiert in FALTER 36/2005
Zurück zur Intimität geht es mit "The Ayes Will Have It!" (Sunday Service/Soul Seduction), dem zweiten Album des Hamburger Musikers Patrick Zinner alias finn. und seiner darauf … weiter »

Battleship Potemkin

von Tennant / Lowe | rezensiert in FALTER 36/2005
Auf dem Papier versprach dieses jüngste Projekt der Pet Shop Boys lustig zu werden. Die nicht erst seit "Go West" gern mit russischer Symbolik um sich werfenden schwulen … weiter »

A Bigger Bang

von The Rolling Stones | rezensiert in FALTER 36/2005
Der Titel des ersten Stones-Studioalbums seit 1997 ist grenzwertig, das Coverartwork schlicht hässlich. Und dann startet Mick Jagger - scheinbar immer noch geil wie Nachbars Lumpi … weiter »

Live at the House of Tribes

von Wynton Marsalis | rezensiert in FALTER 36/2005
Man kann gegen Wynton Marsalis, den selbst ernannten Aufsichtsratsvorsitzenden der Jazz-Tradition, alles Mögliche einwenden, aber nicht, dass er nicht Trompete spielen könne. Diese … weiter »

The Grind Date

von De La Soul | rezensiert in FALTER 36/2005
Zu den wenigen Überlebenden dieser alten Tage zählen die gemütlichen Schwergewichte von De La Soul, die demnächst zur Konzertparty in die Arena bitten. In den Achtzigern waren sie … weiter »

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