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Death Cab For Cutie


Die amerikanische Vorzeige-Indieband Death Cab For Cutie wagt mit ihrem fünften Album den Schritt zu einem Major-Label. Die mit ansprechenden Werken wie zuletzt "Transatlanticism" (2003) erspielte Fangemeinde wird's dem Quartett nachsehen, schließlich präsentieren sich sowohl das Songwriting wie auch die Produktion hier präziser und prägnanter als in der Vergangenheit, was den recht sensiblen Charakter der Death-Cab-Musik und Sänger Ben Gibbards helle Stimme noch besser herausstreicht. Und so dürfte die Band mit diesem melancholisch schönen, irgendwo zwischen Grandaddy, New Order und Notwist pendelnden Album vor allem auch einige neue Freunde finden.

Sebastian Fasthuber in FALTER 35/2005



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