Capture/Release

The Rakes


Die Reihe junger britischer Bands, deren Musiker Punk und New Wave mit dem Fläschchen gefüttert bekamen, nimmt kein Ende: The Futureheads, Maximo Park, The Others ... und nun The Rakes. Längst müsste einen das Retrokarussell ermüden, wenn dieses Debüt nicht schon wieder ein sehr ordentliches Album wäre, das die schneidenden Gitarren von Wire mit präziser Rhythmusarbeit und schön unterkühltem Sprechgesang verbindet. In den Texten legt Sänger Alan Donohoe schlüssig dar, warum er sich gegen einen "22 Grand Job" im Büro mit "Work, Work, Work" und für ein Leben von der Hand in den Mund entschieden hat. Eine runde Sache.

Sebastian Fasthuber in FALTER 33/2005



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