Im FALTER besprochene CDs

CD-Rezensionen aus FALTER 33/2008

Harps And Angels

von Randy Newman | rezensiert in FALTER 33/2008
Es schaut nicht gut aus für den Erzähler von "Harps and Angels": "I caught something made me so sick / That I thought that I would die." Er wähnt sich bereits halb auf der anderen … weiter »

The Multiplication Table

von Matthew/Parker/Ibarra Shipp, Matthew Shipp | rezensiert in FALTER 33/2008
Das Schweizer Label Hat Hut (Vertrieb: Harmonia mundi) hat sich über die Jahrzehnte als verlässliche Anlaufstelle für alle möglichen Avantgarden erwiesen, ohne darob in dogmatische … weiter »

Line Up

von Lossing,Russ/Hebert,John | rezensiert in FALTER 33/2008
Das Schweizer Label Hat Hut (Vertrieb: Harmonia mundi) hat sich über die Jahrzehnte als verlässliche Anlaufstelle für alle möglichen Avantgarden erwiesen, ohne darob in dogmatische … weiter »

What You Can Throw

von Lantner,Steve/Morris,J./Gray,L.,... | rezensiert in FALTER 33/2008
Das Schweizer Label Hat Hut (Vertrieb: Harmonia mundi) hat sich über die Jahrzehnte als verlässliche Anlaufstelle für alle möglichen Avantgarden erwiesen, ohne darob in dogmatische … weiter »

Betwixt

von Karayorgis/McBride/Newton, Monk/Shorter/Ellington/... | rezensiert in FALTER 33/2008
Das Schweizer Label Hat Hut (Vertrieb: Harmonia mundi) hat sich über die Jahrzehnte als verlässliche Anlaufstelle für alle möglichen Avantgarden erwiesen, ohne darob in dogmatische … weiter »

Micah P. Hinson & The Red Empire Orchestra

von Micah P. Hinson, The Red Empire Orchestra | rezensiert in FALTER 33/2008
Gleich zu Beginn seines vierten Albums erbittet Micah P. Hinson die zügige Heimkunft der Geliebten. Er ist aber kein einsamer Wolf, der verzweifelt den Mond anheult. Der junge … weiter »

Magnificent Fiend

von Howlin Rain | rezensiert in FALTER 33/2008
Frontmann Ethan Miller hat die grandios durchgeknallten Psychorocker Comets On Fire mitbegründet. Mit Howlin Rain lenkt der stimmlich stets ein wenig überfordert wirkende Neohippie … weiter »

Conor Oberst: Oberst,Conor

von Conor Oberst | rezensiert in FALTER 33/2008
Bevor er mit seinen Bright Eyes zum Darling der Indierock-Gemeinde wurde, hat Conor Oberst bereits als Teenager drei Soloalben veröffent­licht. Auf seinem vierten erlaubt sich der … weiter »

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