Im FALTER besprochene CDs

CD-Rezensionen aus FALTER 22/2008

Gold Is Where You Find It

von Schlippenbach Trio | rezensiert in FALTER 22/2008
Von "drei weisen Männern" ist in den Liner-Notes die Rede – völlig zu Recht. Das seit 36 Jahren existierende Trio breitet sein Können hier mit dermaßen uneitler Lässigkeit aus, … weiter »

Phases Of The Night

von Guy/Crispell/Lytton | rezensiert in FALTER 22/2008
Das zweite Stück heißt "Insomnie", aber schon beim ersten ist an Schlaf nicht zu denken, wenn Pianistin Marilyn Crispell mittendrin plötzlich beidhändig ein fetziges, ein wenig an … weiter »

Grass is Singing

von Lonely Drifter Karen | rezensiert in FALTER 22/2008
An markanten Trends ist das Popjahr 2008 bislang eher arm. Auffällig ist aber, wie viel tolle Musik in den letzten Monaten aus dem österreichischen Musikunderground gekommen ist; … weiter »

D'Amore

von Knox/Vesterman, Knox/hume/marais/ | rezensiert in FALTER 22/2008
Sieben Spiel- und sieben Resonanzsaiten verleihen der Viola d'Amore harmonischen Reichtum und einen bezaubernd entrückten, silbrigen Klang. Vor allem im 17. Jahrhundert geschätzt, … weiter »

Exotic Creatures Of The Deep

von Sparks | rezensiert in FALTER 22/2008
Noch einen Kaffee. Und zahlen, bitte." Die wichtigsten paar Brocken Deutsch hat Russell Mael noch drauf. Anfang der 80er verbrachten er und sein Bruder Ron einige Monate in München … weiter »

Around the World

von Senor Coconut and his Orchestra | rezensiert in FALTER 22/2008
Einst ein Neuerer in den Bereichen Ambient Techno und angewandte Soundforschung, konzentriert sich der in Chile lebende deutsche Produzent Uwe Schmidt heute auf sein spaßiges Latin … weiter »

The Slider In Advance

von Folklabor | rezensiert in FALTER 22/2008
An markanten Trends ist das Popjahr 2008 bislang eher arm. Auffällig ist aber, wie viel tolle Musik in den letzten Monaten aus dem österreichischen Musikunderground gekommen ist; … weiter »

Beethoven #4

von Paul Lewis, Ludwig van Beethoven | rezensiert in FALTER 22/2008
Mit gerade einmal 35 Jahren hat der britische Pianist seinen Beethoven-Sonatenzyklus abgeschlossen – andere Pianisten warten damit bis in ihre 50er. Doch Lewis beweist auch auf … weiter »

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