The Golden Age

American Music Club


Lange Zeit als verkanntes Genie auf Liebhaberkreise und prominente Fans wie R.E.M. beschränkt, scheint Mark Eitzel langsam seinen Frieden mit der Welt zu machen und die Arme zu einem breiteren Publikum auszustrecken. Das neue Opus seines American Music Club klingt bei aller Kunstfertigkeit und einem intakten Hang zum Zwielicht ungewöhnlich leicht. Das liegt an der Konzentration auf einen Stil: ruhige, melancholische Songs mit poetischen Texten und schön eingeschlafenen Rhythmen. Liedgut zwischen gemütlichem Bootsausflug und dem Schiff der großen Illusionen.

Sebastian Fasthuber in FALTER 11/2008



ANZEIGE


FALTER abonnieren
×