Come Into My House

No Kids


Von wegen "No Kids"! Das Debüt dieses Trios aus Vancouver lädt kleine Kinder zum Tänzeln ein, große bittet es auf einen neumodern kammermusikalisch tönenden Abenteuerspielplatz. Die zwölf Songs gleichen einem Themenpark, der einer speziellen Aufgabenstellung folgt: "Treffen sich der verstorbene New Yorker Cellist und Disco-Avantgardist Arthur Russell und der britische Pop-Freigeist Robert Wyatt, um über eine mögliche Fusion von entschlacktem R'n'B, schwelgerischem Pop und hymnischem Minimalismus mit rosa Zuckerguss nachzudenken". Am 1. Juni gastieren No Kids im Wiener rhiz, die Vorfreude ist groß.

Gerhard Stöger in FALTER 10/2008



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