Double Concerto for two Fortepianos

Haydn Sinfonietta, Alexei Lubimov, Juri Martinov, Carl...


Beinahe identisch, mit drei schnellen Akkorden, beginnen C.P.E. Bachs 4. Hamburger Sinfonie (1775) und Mozarts Salzburger KV 199 (1773) – und könnten unterschiedlicher kaum weiterführen. Nicht nur anhand dieses Beispiels macht die mitreißend musizierende Haydn Sinfonietta (Manfred Huss) die spannenden Brüche des späten 18. Jahrhunderts deutlich. Und bleibt dem Vorwärtsdrang der Zeit treu: Gespielt wird auf dem seinerzeit brandneuen Fortepiano, ganz im Sinne der Avantgardisten Bach und Mozart. Dafür gab's den Pasticciopreis* im Oktober.

Carsten Fastner in FALTER 44/2007



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