Black Holes & Revelation

Muse


Hinter einem schauderhaften Cover verbirgt sich das gar nicht so üble vierte Album der Engländer Muse, die zu Beginn ihrer Karriere als Radiohead-Abklatsch galten, ihren Songs aber auch immer schon gern einen schweren Drall Richtung Queen-Pomprock gaben. Auf dem politisch angehauchten "Black Holes & Revelations" geriert sich Sänger Matthew Bellamy nun nicht mehr ganz so pathetisch, und auch der teils ein wenig abgespeckte Sound samt Techno-und Funkeinflüssen ist für das Trio ein Schritt zurück nach vorn. Sagen wir so: Wem Muse bislang auf die Nerven gegangen sind, der könnte jetzt womöglich seinen Frieden mit ihnen machen.

Sebastian Fasthuber in FALTER 28/2006



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