Corinne Bailey Rae

Corinne Bailey Rae


Laut BBC wird die junge englische Sängerin noch vor den Rabauken von den Arctic Monkeys den senkrechtesten Start im Popjahr 2006 hinlegen. Ganz nachvollziehen lässt sich der Wirbel um die Stimme aus Leeds anhand ihres Debüts zwar noch nicht, aber eine Talentprobe bietet dieses allemal: Der Gesang kommt bluesig gehaucht, die Begleitung (Akustikgitarre, Bass, Keyboards, Beats) gedämpft organisch, die Atmosphäre ist plüschig, aber nicht billig. Mit ihrem Soulpop könnte Bailey Rae die Lücke zwischen Joss Stone und Norah Jones - beide übrigens bei der gleichen Plattenfirma unter Vertrag - schließen.

Sebastian Fasthuber in FALTER 10/2006



ANZEIGE


FALTER abonnieren
×