One Way Ticket To Hell...And B

The Darkness


Zwei Jahre nach ihrem schon irgendwie genialen Debüt "Permission To Land" sind die englischen Mopedrocker in der Wirklichkeit angekommen. Das Problem: Es gibt bereits genug Queen-Platten, wozu also ein zweites von The Darkness? Die Ratlosigkeit ist Justin Hawkins & Co auf diesem nicht nur in puncto Spieldauer sparsam bemessenen Album denn auch anzumerken. Aber da hilft kein Fisteln, mit ihrem "One Way Ticket" reiten sie auf einer halben Melodie in die Bedeutungslosigkeit. Wenn der prägnanteste Song ("Hazel Eyes") wie der "Samurai" von der EAV dudelt, ist über ein Album wohl alles gesagt

Sebastian Fasthuber in FALTER 47/2005



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