Corporate Architecture. Entwicklung, Konzepte, Strategien

Jons Messedat


Wirtschaftlicher Fortschritt und die Architektur beflügeln sich gegenseitig. So brachte die Bewirtschaftung des Hinterlands von Venedig die Renaissancevillen Andrea Palladios hervor. Englische und deutsche Fabrikanten modernisierten den Wohnungsbau durch Arbeitersiedlungen, das Familienunternehmen Olivetti gehörte zu den wichtigsten Bauherren der modernen Architektur in Italien. Wie wichtig aber wurde die Architektur erst für die Unternehmen der Markenindustrie, die ihr Image durch Firmengebäude und Flagship-Stores vermitteln möchten? Der vorliegende Band zeigt neueste Beispiele von Corporate Architecture, die Hauptverwaltung der deutschen Post in Bonn (Büro Murphy/Jahn), den New Yorker Issey Miyake-Shop von Frank O. Gehry oder einen Tiroler MPreis-Supermarkt von Rainer Köberl und Astrid Tschapeller.

Martin Droschke in FALTER 30/2005



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