Wiederkehr der Barbaren

Gerfried Sperl, Michael Steiner


Bilder des Schreckens sind quasi omnipräsent. Ob bei Folterungen oder kriegerischen Handlungen, mittlerweile hält immer irgendjemand ein Objektiv drauf, wenn andere leiden. Im aktuellen Band der Buchreihe "Was für Zeiten" (Edition Gutenberg) widmen sich Autoren wie Isolde Charim, Daniela Strigl oder Gudrun Harrer der Rückkehr der menschlichen Barbarei und der Rolle, die das Fernsehen dabei spielt. Das 96-seitige Buch wurde von "Standard"-Chefredakteur Gerfried Sperl und dem Ökonomen Michael Steiner herausgegeben.

Martin Droschke in FALTER 7/2005



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