Seitenwechsel. Geschichten vom Fußball

Samo Kobenter, Peter Plener


Der Bundespressedienst des Kanzleramts hat eine der intellektuell dichtesten Fußballanthologien herausgegeben. Von Wendelin Schmidt-Dengler bis Ernst Strouhal, von Franzobel bis Martin Kusej reichen die Autoren. Hier sei nur der Beitrag über "Fußball und Faschismus" des Wiener Historikers Wolfgang Maderthaner hervorgehoben, der – wie das Buch insgesamt – einen erfreulich differenzierten Blick auf sein vielschichtiges Thema wirft. Einen Blick der Liebe, wie ihn die Herausgeber in ihrem Vorwort fordern. Eine erfreuliche Publikation, die wohl kein Ende finden konnte: Ihr einziges Manko ist die Schriftgröße.

Armin Thurnher in FALTER 23/2008



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