Im FALTER besprochene Bücher

Buch-Rezensionen aus FALTER 17/2008

Mountain Battles

von | rezensiert in FALTER 17/2008
"I can feel it", wiederholt Kim Deal im Eröffnungssong mantraartig. Die Selbstbeschwörung funktioniert: Die Pixies-Bassistin läuft auf dem vierten Album ihrer eigenen Band The … weiter »

The Age Of The Understatement

von | rezensiert in FALTER 17/2008
Alex Turner von den Arctic Monkeys und sein Kumpel Miles Kane teilen eine Liebe zum Bombast-Pop der späten Sechziger, wie ihn Scott Walker auf den Alben "1" bis "4" brillant … weiter »

Die Exterritorialität des Denkens

von Andrea Reiter | rezensiert in FALTER 17/2008
Nein, ich will keine Memoiren schreiben. Ich bin kein General im Ruhestand, der seinen verlorenen Schlachten eine eiserne Träne nachweint, keine alternde Schauspielerin, die aus … weiter »

Memoiren eines Moralisten - Das Exil im Exil

von Hans Sahl | rezensiert in FALTER 17/2008
Nein, ich will keine Memoiren schreiben. Ich bin kein General im Ruhestand, der seinen verlorenen Schlachten eine eiserne Träne nachweint, keine alternde Schauspielerin, die aus … weiter »

In welcher Sprache träumen Sie?

von Miguel Herz-Kestranek, Daniela Strigl, Konstantin ... | rezensiert in FALTER 17/2008
Lange angekündigt, ist nun im Theodor Kramer Verlag eine Anthologie der österreichischen Exillyrik unter dem Titel "In welcher Sprache träumen Sie?" erschienen. Man merkt beim … weiter »

Blindlings

von Claudio Magris | rezensiert in FALTER 17/2008
Der junge Claudio Magris gab in den 1960ern mit seiner Dissertation über den "Habsburgischen Mythos" der hiesigen Literaturforschung einen wichtigen Anstoß. Seitdem hat er ein … weiter »

Hilfe für Hufflepuffs

von Michael Maar | rezensiert in FALTER 17/2008
Seit Jahren betätigt sich der Berliner Literaturwissenschaftler als gewiefter Harry-Potter-Exeget. Nun legt er mit dem alphabetisch geordneten Handbuch, das von "Alraune" bis "Zum … weiter »

Einzelgänger & Exzentriker

von | rezensiert in FALTER 17/2008
Eigentlich ist dieses Buch ein Etikettenschwindel. Denn bis auf wenige Ausnahmen beschreibt Veigl keine witzigen, begnadeten, verkannten Exzentriker, sondern schlicht Hochstapler, … weiter »

Der blaue Cinquecento

von Mario Calabresi, Michaela Wunderle | rezensiert in FALTER 17/2008
Der italienische Journalist Mario Calabresi hat ein Buch über seinen Vater geschrieben: Luigi Calabresi war ein Mailänder Polizeikommissar, der 1972 ermordet wurde, als er in sein … weiter »

Der lange Weg nach Hause

von Kurt von Schuschnigg | rezensiert in FALTER 17/2008
Eine glückliche Kindheit sieht anders aus. Mit acht Jahren verliert Kurt von Schuschnigg seine Mutter, mit elf wird der Vater von der Gestapo festgenommen. Seinen Vater sieht der … weiter »

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