Feuertod

Astrid Paprotta


In Frankfurt am Main wird wieder gefackelt: drei Brandanschläge in kurzer Folge, neun Leichen, vier davon fast völlig verbrannt. Das erste Opfer ist eine rechtspopulistische Abgeordnete, das letzte ein Privatdetektiv, dessen Recherchen die Polizei auf die richtige, und zwar eine alte, jetzt wieder heiße Spur bringt.
Zum ersten Mal spannt Paprotta hier ein neues Ermittlerteam, den phlegmatischen Kommissar Niklas und den cholerischen Potofski, zusammen. Man sollte sich nicht von der Klappentextvokabel "Kultautorin" abschrecken lassen, denn "Feuertod" bietet exzellente, spannende Unterhaltung.

Martin Lhotzky in FALTER 42/2007



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