Die 6 Brenner-Romane. Gebunden und im Schuber

Wolf Haas


"Warum ist das so fad?!"

Wolf Haas ist Österreichs populärster und bestgeschätzter Schriftsteller im Schafspelz des Krimischreibers. Ein Gespräch übers Schreiben und Lesen, übers Schenken und Skifahren, über die Kaserer-Monika und das Karmeliterviertel, über Visitenkarten und verständige Mädchen.

Wolf Haas muss üppig Freizeit haben. Jedenfalls beantwortet er die per E-Mail abgesandte Interviewanfrage in rekordverdächtigem Tempo: "Heute 20 Uhr oder morgen 21 Uhr?" Es wird heute 21 Uhr in einem böhmischen Wirtshaus hinterm Augarten. Haas kann sich aber auch entspannt zurücklehnen: Eine wohlfeile, aber gediegen gemachte Box mit allen sechs Brenner-Krimis ist rechtzeitig vor Weihnachten herausgekommen, das Hörbuch "Brenner live" mit Lesungsmitschnitten erscheint im Jänner und das neue Buch dann im Mai. Der gebürtige Pinzgauer könnte sich also ganz gelassen auf seinen 45. Geburtstag vorbereiten, den er am 14. Dezember begeht. Allerdings hasst Wolf Haas alle im Dezember anstehenden Feiern.

Falter: Was verschenken Sie denn?

Wolf Haas: Zu Weihnachten gar nichts. Ich bin ein Schenkmuffel. Der einzige Aphorismus meines Lebens lautet: "Jedes Geschenk ist ein Danaergeschenk." Ich habe im Dezember Geburtstag: Zwangsgeburtstagsfeier, Zwangsweihnachtsfeier, Zwangssilvester - das ist eine teuflische Trias! Danach geht das Leben wieder los.

Was war das letzte Buch, das Sie verschenkt haben?

"Ein Regenschirm für diesen Tag" von Wilhelm Genazino. Das ist so dünn, das kann man schon verschenken. Außerdem ist es eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe.

Verschenken Sie Ihre eigenen Bücher?

Nie. Das wäre mir peinlich. Komischerweise fällt es mir noch leichter, meine Hörbücher zu verschenken.

Was war das schrecklichste Buch, das Sie je geschenkt bekommen haben?

Letzte Weihnachten hat mir meine Freundin "So sagt man in Österreich" geschenkt. Ich habe aufgeschrien: "Mir schenkst du das, der ich seit zehn Jahren Bücher schreibe, die mit dem Österreich-Idiom kokettieren?!" Es war ihr dann eh peinlich.

Was war das Tollste, was Sie je bekommen haben?

Ich komme aus einem Skidorf, also hat man zu Weihnachten meistens Skier bekommen.

Sind Sie ein guter Skifahrer?

Nein, weil ich mir so oft den Fuß gebrochen habe.

Wie oft?

Mit acht Jahren zum vierten Mal. Dadurch bin ich auch in der Entwicklung etwas hinten geblieben. Nach dem vierten Beinbruch musste ich ein Jahr pausieren und bin Skibob gefahren - das war das Uncoolste überhaupt!

Welche Ski sind Sie gefahren?

Ich glaube, alles. Sogar Löb-Ski, die der Tischler Löb bei uns im Dorf gemacht hat. Bei meinen Lesungen hatte ich neulich ein lustiges Erlebnis. Ich streiche da immer sehr viel weg, manchmal sogar halbe Kapitel. Anlässlich der letzten Lesetour habe ich aus den neuen Büchern vorgelesen und die alten Kürzungen aus den Taschenbüchern übertragen. Das hat mich an Franz Klammer erinnert, der mit dem alten Fischer C4 gefahren ist und im Zielraum dann zum Jubeln schnell den neuen C4 mit dem neuen Design in die Hand gedrückt bekam.

Wenn Sie sich also für eine Skimarke entscheiden müssten?

Ich fürchte, ich habe mehrmals opportunistisch die Seiten gewechselt: Zur Zeit von Karl Schranz fand ich Kneissl gut, zur Zeit von Franz Klammer dann Fischer, und als Piero Gros gewann, war ich Rossignol-Fan.

Ich war eigentlich immer gegen Blizzard und für Atomic - und deswegen auch gegen Monika Kaserer.

Sagen Sie das nicht! Ich hatte unlängst eine Lesung im Heimatort von Monika Kaserer: Neukirchen am Großvenediger. Ja, wir sind jetzt schon in dem Alter, wo wir Schützengrabengeschichten erzählen können!

Gut, dann reden wir lieber doch über Literatur als über Skimarken. Was lesen Sie denn gerne?

Ich habe keine speziellen Vorlieben. Zum Beispiel habe ich von sehr vielen Autoren ein Buch gelesen.

Und von niemand alles?

Doch: von Markus Werner. Wobei ich seinen letzten Roman, "Am Hang", für den er erstmals vom deutschen Großfeuilleton so richtig wahrgenommen und gelobt wurde, nicht für sein bestes Buch halte. Mir gefallen aber alle - sogar "Der ägyptische Heinrich", der eher verrissen wurde.

Und von Nichtzeitgenossen?

Ich beneide Leute, die so eine hingebungsvolle Liebe zu Büchern haben. Meine Freundin zum Beispiel hat alle Jane-Austen-Romane fünf Mal gelesen. Sie kann sie auswendig, und ihre Augen leuchten, wenn sie davon redet. Das find ich so schön! Der einzige klassische Roman, den ich zweimal gelesen habe, ist "Madame Bovary". Die "Education sentimentale", die vielen als der bessere Roman gilt, war auch okay, hat mich aber schon wieder nicht so gepackt.

Manche Bücher verweigern sich einem auch. Ich bin zum Beispiel zweimal an Canettis "Blendung" gescheitert.

Mir ist es genau so gegangen. Ich lege Bücher nur ungern aus der Hand, aber das hat mich tatsächlich nicht interessiert. Ich glaube einfach nicht, dass das ein gutes Buch ist. - Jetzt ist mir übrigens doch noch etwas eingefallen, was ich verschenken würde, wenn ich was schenken würde: "Der Mann ohne Eigenschaften" als Hörbuch. Den habe ich an der Uni gelesen ...

... ganz?

Ja, weil ich ein Seminar darüber gemacht habe - und zwar deswegen, damit ich das Buch endlich lese. Und jetzt, zwanzig Jahren danach, habe ich die von Wolfram Berger gelesene Fassung gehört - eine Meisterleistung! So schön!! 35 Stunden Lesung - und es kostet praktisch nichts. Ist bei Zweitausendeins erschienen.

Was sich auch gut verschenken lässt, ist die Kassette mit Ihren sechs "Brenner-Romanen". Andererseits: Wer soll die kaufen? Die hat doch eh schon jeder gelesen - zumindestens zwei, drei davon.

Wenn ich in Wien lese, habe ich tatsächlich das Gefühl, dass jeder im Publikum meine Bücher kennt, wenn ich allerdings in Ostfriesland eine Lesung habe, sieht das schon ganz anders aus.

Aber das beweist doch einmal mehr Ihren Erfolg: Wer in Ostfriesland liest, hat es geschafft!

Eigentlich lese ich eh lieber in Ostfriesland, weil ich dort noch jemand überraschen kann, es noch erstaunte Zuhörer gibt: Was is'n des jetzt?! Am besten finde ich, dass ich im Norden immer wieder auf die Meinung stoße, dass die Österreicher wirklich so reden, wie ich schreibe - also sozusagen ohne Verben und ohne Hirn. Das entscheidende Gefälle besteht aber nicht zwischen Norden und Süden, sondern zwischen Stadt und Land. Gewisse Zynismen werden von einem ländlichen Publikum eher zweifelnd aufgenommen.

Sie kommen ja selbst vom Land?

Ja, und meine Bücher sind auch sehr von der ländlichen Sprache beeinflusst.

Wenn Sie jetzt in Ihrer unmittelbaren Heimat lesen ...

... das mach ich nicht.

Sie verweigern sich?

Ich verweigere es nicht, weil ich damit jemand etwas ausrichten will, sondern es ist mir einfach unangenehm. Wenn ich in Hamburg vorlese, sind die dialektalen Einsprengsel in meiner Sprache Elemente der Verfremdung und werden auch als solche verstanden; wenn ich aber im Rahmen eines Neue-Volksmusik-Festivals auf der Skihütte lese, könnte das als "Endlich-schreibt-einmal-einer-so-wie-wir-reden" ausgelegt werden - das, was man früher einmal "affirmativ" genannt hat. Das vermeide ich lieber von vornherein.

Wo lesen Sie denn am liebsten?

Auf der Bühne in vollen Theatersälen mit funktionierendem Mikro und Scheinwerfern, die mir ins Gesicht strahlen.

War es eigentlich eine Belastung, die Brenner-Romane zu Ende zu bringen?

Nein, es war eine Erleichterung. Ich hatte Angst, es zu übersehen und dass die Manier des Erzählens eines Tages leerläuft.

Sie haben etwas geschafft, worum es in der Hochliteratur ja angeblich geht: einen Ton, ein eigenes Idiom zu kreieren. Mittlerweile wird das - vor allem in Rezensionen Ihrer Bücher - kopiert. Nervt Sie das nicht?

Wenn die Leute mit mir so reden, nervt es mich schon manchmal. Ich habe mich dem auch eine Zeit lang verweigert und bei Radio- oder Fernsehinterviews ein extra hölzernes, sauberes Hochdeutsch gesprochen. Aber inzwischen rede ich wieder normal.

Haben Sie nach der Beendung der Brenner-Romane das Gefühl gehabt, sich erleichtert zurücklehnen zu können, oder sind Sie eher panisch geworden?

Der Erwartungsdruck ist schon schädlich. Das ist sogar messbar: Für jeden Brenner-Roman habe ich ein bisschen länger gebraucht. Ich bin nicht mehr so unverkrampft herangegangen oder musste, um es in der Sprache des Riesentorlaufs zu sagen, den Schwung öfter ansetzen.

Wann erscheint Ihr neues Buch?

Voraussichtlich im Mai.

Der Titel steht schon fest?

Ja, aber ich verrate ihn noch nicht.

Das Genre?

Ein Liebesroman. Ich werde immer noch rot, wenn ich das sage - ein gutes Zeichen.

Ohne autobiografischen Hintergrund?

Leider.

Und es ist definitiv kein Krimi?

Nein, aber das ist der kleinere Unterschied. Viel entscheidender ist, dass der Roman in einer anderen Sprache erzählt ist.

War es schwer, den Brenner-Sound loszuwerden?

Schon. Weil ich die Romane nur in diesem Slang erfinden konnte. Die Geschichten sind ja zum Teil haarsträubend, und in einem unhysterischen Tonfall hätte das nie funktioniert.

Hysterisch?

Ja, schon: "Pass auf, was i dir sag!", "Aber interessant!" "Und nicht dass du glaubst!" Ich hatte immer einen Typen mit hervorquellenden Augen im Kopf. Ich sehe auch auf den Fotos, dass ich bei Lesungen immer gleich dreinschaue: a bissl bled. Dem entspricht auch meine unentspannte, leicht bucklerte Haltung vor dem Computer, wenn ich schreibe - so wie gewisse Gitarristen immer gleich dastehen, wenn sie ihr immer gleiches Solo spielen. Als mich mein Lektor ein Jahr nach dem letzten Brenner-Roman gefragt hat, wie es mir geht, habe ich geantwortet: "Ich fühle mich unplugged." Man hat sich darauf gefreut, endlich ein rein akustisches Album einzuspielen, und merkt auf einmal, dass man gar nicht so toll Gitarre spielen kann. Es war eine ganz gute Übung in Demut, aber ich habe schon sehr bald nach einer neuen Stromquelle gesucht.

Und haben Sie bei Ihrem neuen Roman wieder einen Tonfall gefunden, aus dem sich der Rest ergeben hat?

Es war eine richtig romantische Wiederholung meines ersten Brenner-Romans. Damals habe ich einen alten, echt misslungenen, faden Studentenroman von mir umgeschrieben. Ich hatte eine fertige Geschichte und konnte mich voll auf den Tonfall konzentrieren. Diesmal hatte ich auch eine Story: eine klassische Liebesgeschichte von zwei Leuten, die schon als Kinder ineinander verliebt waren und sich nun wiedertreffen - eine 08/15-Romanze.

Und was hat diesmal beim ersten Anlauf nicht geklappt?

Es hat mich nicht interessiert, wie das erzählt war. Die Urfrage, wenn man etwas geschrieben hat, lautet ja: "Warum ist das so fad?"

Ich frage mich oft, was den Autor dazu gebracht hat, an seinem öden Buch dranzubleiben. Ich denke, man müsste sich in eine Euphorie schreiben, die einen in Gefilde führt, die einem sonst nicht zugänglich wären.

Genau. Das lässt sich aber nur sehr bedingt planen. In der Schule stand die Aufsatzgliederung auf dem Lehrplan: Alle haben eine Seite ausgelassen, den Aufsatz geschrieben und nachher die Gliederung dazu erfunden. Als Kind hat es mich fast ein bisschen befremdet, was einem beim Dahinschreiben so alles einfällt.

Sie sind kein großer Gliederungsfetischist?

Nein. Beim Schreiben habe ich nie das Gefühl, dass ich den Kopf über Wasser habe. Es ist eher wie beim Schlammcatchen: Man wundert sich, wo man landet. Außerdem klebe ich sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben an der Zeile: Es geht darum, vom einen Absatz zum anderen zu kommen, und nicht darum, wie sich das Motiv von Seite 27 auf Seite 160 auflöst.

Sie schreiben sozusagen mit der Hand im Mund.

Ja, genau - und von dort ist es zum Motiv des Nägelbeißens ja nicht mehr weit!

Wann können Sie das Nägelbeißen einstellen?

Je weiter ich mich von dem einschüchternden Begriff der Schrift, also von diesem Unveränderlichen und Eingravierten entferne, umso besser ist es.

Sind Sie ein Akustiker?

Nein, ein Neurotiker. Ich bin darauf angewiesen, mich an der Schrift aufzureiben. Es wäre mir völlig unmöglich gewesen, einen Brenner-Roman zu diktieren.

Haben Sie eine Schreibroutine, die Ihnen weiterhilft?

Früher habe ich halt geschrieben, wenn's grad gepasst hat, was zu einer unschönen Formlosigkeit im Tagesablauf geführt hat. Ich habe ja überhaupt keine äußeren Verpflichtungen. Wenn mich jemand um vier am Nachmittag angerufen und vorgeschlagen hat, am Abend ins Kino zu gehen, habe ich panisch geantwortet: "Ich habe keine Zeit", weil ich bis dahin noch nichts getan hatte. Das ist mir schließlich dermaßen auf die Nerven gegangen, dass ich mich seit ersten Jänner dieses Jahres - wie einen schlecht erzogenen Hund, der auf den Reedukationsplatz muss - zwinge, in der Früh nach dem Aufstehen mit der Arbeit zu beginnen.

Wann stehen Sie auf?

Das ist egal. Aber das Erste, was ich tue, ist nicht, einkaufen zu gehen oder jemand anzurufen, sondern zu arbeiten. Ein paar Stunden, und dann hab ich frei! Das ist ein unglaublicher Gewinn an Lebensqualität.

Sind Sie vom Typ her ein Stubenhocker?

Schon eher. Ich geh allerdings schon allein was essen und ein bissl Zeitung lesen.

In Ihrem Grätzel?

Ja.

Wie lange wohnen Sie schon im zweiten Bezirk?

Seit ich 1990 nach dem Studium nach Wien gezogen bin. Seitdem hat sich der Zweite extrem verändert. Seinerzeit hat man in der Werbeagentur, in der ich gearbeitet habe, noch ein bisschen auf mich heruntergeschaut - bilde ich mir jedenfalls ein. Es war extrem unschick, und wenn ich ausgegangen bin, bin ich in den siebten Bezirk gefahren. Einen Wein, von dem man kein Schädelweh kriegt, hat es damals in der Leopoldstadt nicht gegeben.

Mittlerweile gibt es Lokale, von denen ich das Gefühl habe, dass da achtzig Prozent "Falter"-Abonnenten drinsitzen.

Das ist auch so.

Und man muss eigentlich einen dieser teuren, unglaublich geländegängig aussehenden Kinderwägen dabei haben.

Eine Zeit lang hat mich das gestört, aber dann habe ich mir gedacht, die anderen nervt es bestimmt auch, dass ich überall herumsitze. Die Szene sind immer die anderen. Ich fürchte, das war jetzt der zweite Aphorismus meines Lebens.

Werden Sie nicht ständig beäugt und angesprochen?

Mein Gesicht ist ja nicht so bekannt wie mein Name, also hält es sich in Grenzen.

Sie sind in den Medien ja tatsächlich nicht sehr präsent. Müssen Sie eigentlich viel ablehnen?

Eine Zeit lang gab es andauernd Anfragen, ich habe es aber nie gemacht, und das spricht sich offenbar relativ schnell rum.

Interessieren Sie die Nebenprodukte des Schriftstellerdaseins nicht: Essays, Interviews, Statements ...

... das ist sehr schön: "Essays, Interviews, Statements" - das könnte man sich auf die Visitenkarte drucken lassen.

Wer wären denn die geeignetsten Kandidaten für diese Visitkarte?

Das verrat ich nicht (lacht) - aber mir liegen schon ein paar Namen auf der Zunge.

Sie kommen jedenfalls nicht infrage.

Ich mache das nicht, weil mich die Banalität der eigenen Meinungen kränkt. Wenn man nur das zu sagen hat, was eh schon in der Zeitung steht, dann braucht man es nicht zu wiederholen.

Und die Politik ist nie an Sie herangetreten?

Ich glaube, ich habe schon so eine Ausstrahlung, die das verhindert. Ich war schon öfter auf Festen, auf denen ich mich meiner Meinung nach blendend unterhalten habe, und bei denen dann verständnisvolle Mädchen auf mich zukamen, die meinten: "Gell, dir gefällt das überhaupt nicht?!" Offenbar habe ich einen leidenden Gesichtsausdruck.

Das kommt gut an - bei den verständnisvollen Mädchen!

Stimmt, ein bissl Melancholie ist nie falsch. Aber ab einem gewissen Alter nutzt die auch nix mehr.

Das Graumelierte ist nicht unbedingt ein Schaden.

Ja, wir befinden uns zurzeit noch in einem Alter, das eher von Vorteil ist. Eine tragische Verflechtung: Die Frauen, die in der Jugend alle Möglichkeiten haben, und Männer in unserem Alter - und beide sind eigentlich immer in der moralisch-sozialen Situation, es nicht ausschöpfen zu dürfen.

Das kann einen schon melancholisch machen.

... was unsere Chancen wieder ein bisschen erhöht!

Klaus Nüchtern in FALTER 50/2005



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