Im FALTER besprochene Bücher

Buch-Rezensionen aus FALTER 21/17

Das ist bei uns nicht möglich

von Sinclair Lewis, Jan Brandt | rezensiert in FALTER 21/17
In seinem Roman „Das ist bei uns nicht möglich“ zeigt Sinclair Lewis, wie die USA doch in den Faschismus kippen Er ist ein ungehobelter Kerl, aber er ist immerhin „einer von euch … weiter »

Walter Benjamin

von Lorenz Jäger | rezensiert in FALTER 21/17
Was Franz Kafka für die Literaturwissenschaft, war in den vergangenen Jahrzehnten Walter Benjamin für die Kulturtheorie: eine unerschöpfliche Quelle für – manchmal fast schon … weiter »

Atlas der Umweltmigration

von Dina Ionesco, Daria Mokhnacheva, François Gemenne | rezensiert in FALTER 21/17
Die Zahl der grenzüberschreitenden Mi­granten hat sich in den letzten 30 Jahren mehr als verdoppelt. 2013 lag sie bei 232 Millionen Menschen. Was, wenn künftig weitere Millionen … weiter »

Die Revolution des Lächelns

von Colin Jones | rezensiert in FALTER 21/17
Ludwig XIV. erging es in einer Hinsicht wenig besser als seinen Untertanen: Seine Zähne waren in beklagenswertem Zustand, wozu nicht zuletzt der maßlose Konsum von Konfitüren … weiter »

Die Erzählung und das Feuer

von Giorgio Agamben | rezensiert in FALTER 21/17
Fängt man ernsthaft an, über Dichtung nachzudenken, wird das Denken meist poetisch. Es haftet ihm dann jenes funkelnde Pathos der Verklärung an, das im bewusst ungesagt gebliebenen … weiter »

Macht Mensch Martin Schulz

von Martin Winter | rezensiert in FALTER 21/17
Obwohl Martin Schulz seit über 30 Jahren in der Politik ist, weiß man wenig über den SPD-Chef. Ein politisches Porträtbuch schafft Abhilfe Wer ist der neue SPD-Vorsitzende und … weiter »

Martin Schulz – vom Buchhändler zum Mann...

von Margaretha Kopeinig | rezensiert in FALTER 21/17
Die langjährige Kurier-EU-Korrespondentin Margaretha Kopeinig legte bereits Ende des letzten Jahres eine autorisierte Martin-Schulz-Biografie vor. Zu diesem Zeitpunkt war er noch … weiter »

Rettet das Dorf!

von Gerhard Henkel | rezensiert in FALTER 21/17
Das Problem der ländlichen Gebiete ist für „Dorfpapst“ Gerhard Henkel die Arroganz, die sie erfahren Leerstehende Häuser, Stille im Ortszentrum. Die Jungen gehen vom Dorf weg, die … weiter »

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