Im FALTER besprochene Bücher

Buch-Rezensionen aus FALTER 26/17

New Orleans. Skizzen und Erzählungen

von William Faulkner, Bernd Rauschenbach | rezensiert in FALTER 26/17
Seeleute, Schmuggler, Bettler, Huren – das ist das Gesellschaftsleben, das der junge Autor William Faulkner im New Orleans der 1920er-Jahre beschreibenswert findet, auch um sich … weiter »

Jack Engles Leben und Abenteuer

von Walt Whitman, Wieland Freund | rezensiert in FALTER 26/17
Mit seinem Hauptwerk „Leaves of Grass“ wurde Walt Whitman zum amerikanischen Dichter schlechthin. Dass er in jungen Jahren auch Prosa und für Zeitungen schrieb, wollte er später am … weiter »

Eine Ehe in Wien

von David Vogel, Maxim Biller | rezensiert in FALTER 26/17
Wenn Maxim Biller vom soeben neu aufgelegten Roman eines weitgehend in Vergessenheit geratenen jüdischen Schriftstellers behauptet, er gehöre zu den sechs, sieben besten Büchern, … weiter »

Der schmale Grat der Hoffnung

von Jean Ziegler | rezensiert in FALTER 26/17
Unbequeme Wahrheiten werden gerne verdrängt. Jean Ziegler verkauft seit Jahren seine Bücher über Not und Elend. Wie gelingt ihm das? Wer Jean Ziegler trifft, um ein Gespräch mit … weiter »

Selbstbiographie

von Franz Grillparzer, Arno Dusini | rezensiert in FALTER 26/17
In seiner „Selbstbiographie“ erweist sich Franz Grillparzer als psychologisch scharfsinniger Analytiker der Macht Unter den nicht eben wenigen Grantlern und Misanthropen, die die … weiter »

Im Rausch des Schreibens

von Katharina Manojlovic, Kerstin Putz | rezensiert in FALTER 26/17
Heute gehen Autoren lieber joggen als saufen. Eine Themenausstellung im Literaturmuseum zeigt, wie frühere Schriftstellergenerationen mit ihren Körpern umgingen Ein hehres … weiter »

Die Staatskanzlei

von Manfred Matzka | rezensiert in FALTER 26/17
Unter so luxuriösen Bedingungen ein Buch zu schreiben wie Manfred Matzka ist wenigen vergönnt. Der ehemalige Präsidialchef des Kanzleramtes wusste schon 1999, als er vom … weiter »

Augustus

von John Williams | rezensiert in FALTER 26/17
Wiens Bürgermeister Michael Häupl ärgerte sich im vergangenen Februar über „Ziehsöhne“, die sich „im Grenzbereich zu Brutus bewegen“. Ende Mai wiederum spekulierte Häupl, … weiter »

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