Ausgewählte FALTER-Artikel von Kirstin Breitenfellner


 

Vom Scheiterhaufen zum Shitstorm

Silicon Valley entdeckt den französischen Denker René Girard (1923–2015) neu. Seine Gedanken zu Neid, Nachahmung und Gewalt erklären auch die fragilen Beziehungen in der vernetzten Welt
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 13/19   

 

„Demokratie ohne Streit gibt es nicht“

ORF-Moderatorin Susanne Schnabl über den Lärm der Empörer und das Schweigen der Mitte
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 12/18   

 

Zehn Spielarten weiblicher Macht

Frauen an der Spitze der Politik müssen mit den immer gleichen Zuschreibungen leben. Von der Mutter der Nation bis zur Kronprinzessin. Immer geht es dabei auch um ihr Äußeres
BARBARA TÓTH, KIRSTIN BREITENFELLNER   

 

Death Metal und das Geweih des Bürgermeisters

Was zieht jemanden, der eine Vorliebe für Schädel hegt, aufs Land? Ein Besuch bei dem Medienkünstler Joachim Luetke
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 44/16   

 

Die abgesagte Apokalypse

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, ging das Atomkraftwerk von Tschernobyl in die Luft und bestätigte viele Ängste
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 15/16   

 

Alles, was Sie über den Wiener Fasching wissen müssen…

Der bunte Fasching ist ein ungeliebtes Stiefkind dieser Stadt. Von großen Feiern und Umzügen ist nur hohe Ballkultur geblieben. Eine Standortbestimmung
BARBARA TÓTH, BIRGIT WITTSTOCK, KIRSTIN BREITENFELLNER, LUKAS MATZINGER | aus FALTER 05/16   

 

Sondern erlöse uns von dem Brösel

Fasten ist Volkssport – nicht nur für Katholiken. Die neuen Sünden heißen Gluten und Histamin. Wie der Wahn vom reinen Essen zur Ersatzreligion wird
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 08/15   

 

“So etwas wird nicht wieder gut”

Die Autorin Saskia Jungnikl schrieb ein Buch über den Suizid ihres Vaters. Ein Gespräch über Schmerz, Schuld und die Frage nach dem Warum
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 44/14 | 2 Kommentare   

“Risiko kann man nicht ausschließen”

Allein zum Bäcker, auf den Spielplatz oder zur Schule: Welche Freiräume haben Stadtkinder heute noch? Und war das früher anders?
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 33/13   

Opferlust

Niemand will mehr etwas opfern, aber immer mehr Menschen beanspruchen, ein Opfer zu sein. Was mit Scham verbunden war, ist zur Gier geworden. Wie konnte es so weit kommen?
KIRSTIN BREITENFELLNER | aus FALTER 14/12   


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