„Nicht alles, was wie Wissenschaft aussieht, ist Wissenschaft“

Die Grazer Fake-Journal-Expertinnen Karin Lackner und Clara Ginther über die Tricks unseriöser Verlage, naive Wissenschaftler und wie man sich vor Wissenschaftsbetrügern schützen kann

MEDIEN | BENEDIKT NARODOSLAWSKY | aus FALTER 31/18   

Foto: J.J. Kucek

Über das angebliche Wundermedikament GcMAF, mit dem Krebskranke betrogen wurden (siehe Falter 30/18), wurde in „Fake Journals“ berichtet. Das sind unseriöse Zeitschriften, mit denen Verlage unter dem Deckmantel der Wissenschaft Geld scheffeln. Laut der Grazer Karl-Franzens-Universität stehen weltweit bereits rund 10.000 Fake Journals etwa 50.000 seriösen wissenschaftlichen Journalen gegenüber.

Als erste deutschsprachige Universität kampagnisiert die Universität Graz gegen Fake Journals. Karin Lackner und Clara Ginther von der Universitätsbibliothek Graz haben das Thema aufgearbeitet.

Falter: Frau Lackner, Frau Ginther, Sie haben sich intensiv mit dem Thema „Fake Science“ auseinandergesetzt. Wie lange gibt es das Problem schon?

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