„Zuerst kam Kurt Cobain“

Mit Corinne Bailey Rae singt ein untypischer Popstar beim Jazzfest Wien in der Staatsoper

FALTER:WOCHE | SEBASTIAN FASTHUBER | aus FALTER 27/18   

Foto: Alexandra Valenti

Die englische Sängerin Corinne Bailey Rae ist schwer auf einen Nenner zu bringen. Ihre Musik berührt Folk, Rock, Soul, Jazz und Pop, sie klingt bekömmlich, aber nie seicht. 1979 in Leeds geboren, sang sie zunächst in einer Indierockband. Der Durchbruch gelang ihr 2006 mit dem ersten Soloalbum. Wenn sie keine neue Musik veröffentlicht, zieht sich Bailey Rae schon mal jahrelang aus der Öffentlichkeit zurück.

Falter: Für eine Sängerin, die Millionen Alben verkauft, wirken Sie sehr bodenständig. Ich durfte Sie sogar auf Ihrer Privatnummer anrufen. Wie kommt das?

Corinne Bailey Rae: Ich habe schon lange Musik gemacht, bevor ich eines Tages erfolgreich wurde. Heute habe ich ein Team, das für mich arbeitet, aber ich weiß noch, wie es vorher war. Außerdem habe ich viele Musikerfreunde, die nicht so viel Glück hatten, ihre Leidenschaft zum Beruf zu machen.

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