Wienerlied, Diskurs und Ekstase

Was die Wiener Festwochen an Kunstprojekten abseits der Theaterbühnen zu bieten haben

FALTER:WOCHE | NICOLE SCHEYERER, SARA SCHAUSBERGER | aus FALTER 19/18   

Foto: Nick Widmer

Der Intendant Tomas Zierhofer-Kin hat vieles bei den Wiener Festwochen verändert, aber die traditionelle Eröffnung (11. Mai, 21.20 Uhr) am Rathausplatz ist der Stadt geblieben. Heuer gibt Singer/Songwriter Ernst Molden den Auftakt für das fünfwöchige Festival. Gemeinsam mit heimischen Musikerinnen und Musikern wie Voodoo Jürgens, der Band Alma, Der Nino aus Wien, Mira Lu Kovacs, Esrap, Gustav und Willi Resetarits spielt Molden unter dem Motto „Blumen aus der Hauptstadt“. Eintritt frei!

Bezahlen muss man auch beim Format der „Deep Fridays“ nichts. An drei Freitagen im Juni (1., 8. und 15.) laden die Festwochen in die Gösserhallen hinter dem Hauptbahnhof. Bei den von Angela Mattox kuratierten Nächten kann das Publikum jeweils ab 22 Uhr Performances, Kunst, Konzerte und Interventionen erleben.

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