Schluss mit dem Theater

Wiener Festwochen: Nach dem letztjährigen Debakel startet Intendant Tomas Zierhofer-Kin am 11. Mai in seine zweite Saison. Schafft er einen Neuanfang?

SARA SCHAUSBERGER | aus FALTER 18/18   

Foto: Roland Schlager / APA / picturedesk.com

Ausgerechnet an diesem Tag findet die Pressekonferenz der Wiener Festwochen statt. Wie symbolträchtig. Seit Wochen ist es hochsommerlich, nun schüttet es wie aus Kübeln. Das Ballhaus in der Berggasse, wo das Detailprogramm kurz vor Festivalstart präsentiert wird, ist wie gemacht für Schönwetter. In einem hübschen Innenhof gelegen, mit großen Fensterfronten. Eigentlich hätte man die Glastüren öffnen wollen, sich nach außen hin öffnen. Es ist eine Ironie des Schicksals, die man wie eine Metapher aufs letztjährige Programm lesen kann.

2017 war Tomas Zierhofer-Kins erste Saison als Intendant der Wiener Festwochen. Und es wollte kaum etwas glücken. Die Kritiken fielen verheerend aus, die Publikumszahlen waren schlecht. Findet das Festival, das am 11. Mai beginnt, einen Weg aus der Krise?

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