Nicht alles, was Wut auslöst, ist falsch

Österreichs Digital Champion Ingrid Brodnig über die Diskriminierung der Google-Suche, eine Verstaatlichung von Facebook und wie wenige User die Debatte im Netz verzerren

MEDIEN | ARMIN THURNHER | aus FALTER 32/17   

Foto: Heribert Corn

Nach „Der unsichtbare Mensch“ und „Hass im Netz“ hat Ingrid Brodnig nun ihr drittes Buch veröffentlicht: „Lügen im Netz“. Lange Jahre war sie beim Falter, dann zwei Jahre beim Profil, seit heuer ist sie selbstständige Publizistin und österreichischer Champion für Digitalisierung bei der Europäischen Union. Ein Gespräch darüber, was das ist, über Social Media, wie sie unsere Welt verändern und wie wir sie verändern könnten.

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