Das Internet von morgen

Auf der re:publica wurde über die digitale Gesellschaft diskutiert. Was sind die Perspektiven?

MEDIEN | ANNA GOLDENBERG | aus FALTER 20/17   

Illustration: Oliver Hofmann

Die Bundestagswahlen? Die eigene Sprache? Der Tod? Eigentlich gibt es kein Thema, das auf einer Konferenz über die digitale Gesellschaft nicht diskutiert werden kann. Auf der re:publica, der riesigen Berliner Internetkonferenz, tummelten sich deshalb vergangene Woche rund 9000 Teilnehmer, um bei 500 Stunden Programm über das Heute und Morgen im – mittlerweile allumfassenden – digitalen Bereich zu reflektieren. Wie sieht unsere Zukunft aus? Macht das Internet alles besser oder schlechter? Vier Thesen zu Entwicklungen in Politik, Medien und Gesellschaft.

Bots machen Politik

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.




Alle Artikel aus FALTER 20/17 finden Sie ab dem Erscheinungstag der Printausgabe im FALTER-Archiv!


ANZEIGE