„Wir sind Hackler“

Mit kabarettistischem Austropop eroberte das Duo Seiler & Speer die Charts und veröffentlicht nun sein zweites Album. Ein Gespräch über Proleten, Proletarier und Politik

STEFANIE PANZENBÖCK | aus FALTER 16/17   

Foto: Heribert Corn

Sie pochen darauf, ehrlichen Austropop zu machen. Kritiker werfen ihnen vor, sie seien nichts weiter, als ein PR-Produkt, darauf ausgerichtet, das ungehobelte Proletentum abzufeiern: Christopher Seiler, 30, und Bernhard Speer, 33, bekannt als Duo Seiler & Speer, fahren einen Erfolg nach dem anderen ein. Ihre erste Platte „Ham kummst“ verkaufte sich über 60.000 Mal, sie traten auf den größten Musikfestival des Landes auf, füllten die Stadthalle, zudem haben ihre Hits auf Youtube Millionen Clicks. Der Falter traf Seiler und Speer im Prater und wollte wissen, was an der Kritik dran ist.

Falter: Sie verkaufen in Österreich mittlerweile mehr Platten als Andrea Berg, Andreas Gabalier und Helene Fischer, ist im Pressetext über Ihre neue Platte „Und weida?“ nachzulesen. Was haben Seiler & Speer mit diesen Schlagerstars zu tun?

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