Überflieger mit Bodenhaftung

Bilderbuch veröffentlichen mit „Magic Life“ ein so gewagtes wie gelungenes neues Album. Wie konnten vier großmäulige Klosterschüler aus Oberösterreich zur aufregendsten deutschsprachigen Popband werden?

GERHARD STÖGER | aus FALTER 07/17   

Foto: Heribert Corn

Produktives Chaos? Ausgelassene Partystimmung? Weder noch. Bei Bilderbuch im Proberaum herrscht unaufgeregte Arbeitsatmosphäre. Entspannt, aber konzentriert. Es ist ein Donnerstag Ende Jänner, und die Wiener Pop-Überflieger mit oberösterreichischen Wurzeln haben den Falter eingeladen, einen halben Tag mit ihnen zu verbringen.

Gerade erst waren die vier Musiker in Fuerteventura, um das Video für ihre nächste Single „Baba“ zu drehen. Viel Action, wenig Schlaf, man merkt ihnen den Arbeitsausflug zum Atlantischen Ozean noch an. Drei Wochen nach dem Treffen wird am
17. Februar „Magic Life“ erscheinen, das vierte Album des Quartetts, das viele doch für ihr zweites nach dem Durchbruch mit „Schick Schock“ 2015 halten werden. Über 60.000 Stück wurden davon verkauft; in Deutschland schafften es Bilderbuch bis auf Platz 14 der Charts, in Österreich bis ganz an die Spitze.

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