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Medien und Moderne: Filmerin Manu Luksch erzählt von der „Mobilisierung der Träume“

FALTER:WOCHE | MICHAEL OMASTA | aus FALTER 11/16   

Foto: polyfilm

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Jedes Zeitalter hält sich für das moderne. So lautet einer der Schlüsselsätze aus dem Filmessay „Mobilisierung der Träume – Dreams Rewired“. Anhand von Szenen aus rund 200 Spiel- und Dokumentarfilmen aus der Frühzeit des Kinos hat Manu Luksch, eine in London lebende österreichische Filmemacherin, zusammen mit den Wissenschaftlern Martin Reinhart und Thomas Tode einen kurzweiligen Streifzug durch die Geschichte der Massenkommunikationsmedien des 20. Jahrhunderts gestaltet: Film, Fonograf, Telefon, Radio, Fernsehen. Den poetischen, von Luksch und Künstler Mukul Patel verfassten Kommentar spricht die Schauspielerin Tilda Swinton.

Falter: „Mobilisierung der Träume – Dreams Rewired“ ist ein Film über kommunikationstechnische Utopien und über die Bilder, die sich das Kino davon gemacht hat. Manche sind urkomisch, andere wirken sehr vertraut. Was macht für Sie die Aktualität dieser Erzählung aus?

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