„Sie waren bereit, ihr Leben zu riskieren“

Geschichten von Frauen sind im Kino bis heute die Ausnahme: Filmemacherin Sarah Gavron erzählt in „Suffragette“, wie furchtlose Frauen einst das Wahlrecht erkämpften

MICHAEL OMASTA | aus FALTER 05/16   

Foto: Michael Omasta

Foto: Michael Omasta

Das Londoner East End kurz nach der Wende zum 20. Jahrhundert: Eine junge Frau, Maude Watts, die seit ihrer Kindheit in einer Wäscherei arbeitet, schließt sich der Suffragetten-Bewegung und ihrem zunehmend auch mit militanten Mitteln geführten Kampf um das Frauenwahlrecht an.

Der Film „Suffragette – Taten statt Worte“ von Sarah Gavron, der dieses Kapitel aus der Geschichte der Frauenbewegung erzählt, wartet mit eindrucksstarken Bildern, straff routinierter Dramaturgie und einem wahren Starensemble – angeführt von der wie stets hinreißenden Carey Mulligan – auf.

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.

Passwort vergessen?

Alle Artikel aus FALTER 05/16 finden Sie ab dem Erscheinungstag der Printausgabe im FALTER-Archiv.


ANZEIGE


FALTER abonnieren
×