„Brav hat uns nicht interessiert“

Was bringt das sechste Popfest Wien? Die Kuratorin und der Kurator geben Auskunft

FALTER:WOCHE | GERHARD STÖGER | aus FALTER 30/15   

Foto: Clemens Schneider

Foto: Clemens Schneider

Ihre Musikleidenschaft stellen sie schon mit der T-Shirt-Wahl zur Schau: Stefan Trischlers Brust ziert der Jazzpianist Thelonious Monk, auf Susanne Kirchmayrs Leibchen prangt in großen Lettern der Techno-Slogan „Rave is the new riot“. Trischler alias Trishes ist FM4-Redakteur, Hip-Hop-Produzent und DJ, Kirchmayr alias Electric Indigo Elektronik-Produzentin, DJ, Komponistin und Initiatorin des feministischen Netzwerks female:pressure.

Gemeinsam haben die beiden das sechste Popfest Wien kuratiert, das von 23. bis 26. Juli wieder dutzende heimische Acts der Marke „Pop mit Anspruch“ bei freiem Eintritt auf der Bühne vor der Karlskirche und in umliegenden Locations präsentiert – von alten Hasen wie Attwenger und Fennesz über etablierte Acts einer jüngeren Generation, etwa Clara Luzia, Dorian Concept und 5/8erl in Ehr’n, bis zu Newcomern à la Leyya, Kimyan Law und Crack Ignaz.

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.




Alle Artikel aus FALTER 30/15 finden Sie ab dem Erscheinungstag der Printausgabe im FALTER-Archiv!


ANZEIGE