„Ich bin Dr. Oper und Mr. Pop“

Jazz Fest: Rufus Wainwright tritt gemeinsam mit Angelika Kirchschlager in der Staatsoper auf

FALTER:WOCHE | SEBASTIAN FASTHUBER | aus FALTER 27/15   

Foto: Tiny Tyrell

Foto: Tiny Tyrell

Der kanadische Sänger Rufus Wainwright entstammt einer durch und durch musikalischen Familie. Sein Vater Loudon Wainwright III ist eine Folklegende, seine verstorbene Mutter Kate McGarrigle war ebenfalls Folksängerin und auch seine Schwester Martha ist Sängerin. Wainwrights eigenes Schaffen reicht inzwischen von Popsongs bis zur Oper. Beim Jazz Fest Wien gestaltet er gemeinsam mit Angelika Kirchschlager einen Abend.

Falter: Als Opernfan muss es Ihnen eine Menge bedeuten, in der Wiener Staatsoper aufzutreten.

Rufus Wainwright: Absolut. Ich bin seit meinem 13. Lebensjahr ein Opernfanatiker, und mittlerweile versuche ich, all das Wissen in meinem Kopf für eigene Werke zu nutzen. Meine erste Oper „Prima Donna“, die 2009 uraufgeführt wurde, wird im Herbst bei Deutsche Grammophon auf CD erscheinen. Derzeit arbeite ich an einer Oper über den römischen Kaiser Hadrian. Aber ich finde, dass die opernhafte Seite auch in meinen Songs präsent ist.

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