“Ich habe die größte Freude mit mir selbst”

FPÖ-Chef Strache über Wahlschlappen, Verräter, Freunde und die Todsünde Neid

POLITIK | BENEDIKT NARODOSLAWSKY | aus FALTER 33/13   

Neid sei eine der schlimmsten Sünden, sagt FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache, und mit Sünden setze er sich nicht gern auseinander. Lieber beschäftige er sich mit den schöneren Dingen des Lebens. „Mein persönlicher positiver Zugang ist, wenn ich sehe, dass Menschen erfolgreich und zufrieden sind, freue ich mich für sie.“ Neider hingegen seien negative Menschen, „die können kein Glück im Leben haben“. Kein Glück hatte auch die FPÖ im bisherigen Wahljahr: drei Landtagswahlen verloren, eine zerstrittene Kärntner Landesgruppe, die Parteialtlasten im Telekom-Prozess und Frank Stronach, der neue Hecht im politischen Karpfenteich. Strache ist trotzdem gut gelaunt. Er sagt, er habe die Kraft der Liebe.

Falter: Herr Strache, wie viele Stunden arbeiten Sie am Tag?

Abo hier bestellen Abo hier bestellen
Bestellen Sie hier ein FALTER-Abo Ihrer Wahl und erhalten Sie sofort einen Digitalzugang, um Artikel kostenfrei zu lesen.
Wenn Sie kein FALTER-Abo haben, können Sie diesen Artikel hier einzeln kaufen, als neuer Nutzer kostenfrei mit Startguthaben.

Lesen Sie diesen Artikel in voller Länge mit Ihrem FALTER-Abo-Onlinezugang.




Alle Artikel aus FALTER 33/13 finden Sie ab dem Erscheinungstag der Printausgabe im FALTER-Archiv.


ANZEIGE