“Es muss zuerst immer etwas passieren”

Muren und Hochwasser bedrohen viele steirische Häuser. Zeit, über Raumplanung und Bauen auf dem Land zu sprechen

DONJA NOORMOFIDI, TIZ SCHAFFER | aus FALTER 31/12   

In der Obersteiermark herrscht Katastrophenalarm. Allein in St. Lorenzen wurde ein Drittel des Orts von einer Mure mitgerissen. Tausende Häuser stehen in ausgewiesenen Zonen, die von Muren oder Hochwasser bedroht sind. Was soll mit ihnen geschehen? Lohnt es sich, die zerstörten Häuser wieder aufzubauen? Wer plant eigentlich das Bundesland?

Der Falter sprach mit dem Raumplaner Günther Tischler und dem Geografen Dieter Fleck über Sünden der Vergangenheit und die Zukunft des Bauens auf dem Land – vor dem Hintergrund des Klimawandels und der Abwanderung. Die beiden beraten das Land Steiermark in der überregionalen Raumplanung. In anderen Bundesländern beschäftigen sie sich auch mit der Ortsplanung von Gemeinden. Im Falter sprechen sie über planlose Bürgermeister und erklären, warum die Abwanderung aus dem ländlichen Raum nicht zu stoppen ist.

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