Drehen ist nicht das Problem

Von der Finanzierung bis zur Festivaleinladung: Es ist nicht immer ganz einfach, einen österreichischen Film zu drehen. Ein kurzer Parcours durch die wichtigsten Stationen der heimischen Filmproduktion.

JOACHIM SCHÄTZ | aus FALTER 21/08   

Er ist in der Regel verständlich und unterhaltsam, seltener kritisch oder anspruchsvoll und definitiv weder deprimierend noch erfolgreich. Die Rede ist – vom österreichischen Film. Diese Einschätzung ergibt zumindest eine im vergangenen Herbst publizierte Telefonumfrage bei der österreichischen Bevölkerung, die im Auftrag des Österreichischen Filminstituts durchgeführt wurde.
Zumindest zweierlei rufen diese Ergebnisse nachdrücklich in Erinnerung: zum einen, wie wenig Breitenwirkung diverse nationale und internationale Diskussionen über ein spezifisch österreichisches, tristesseverliebtes Feel-Bad Cinema (New York Times) hierzulande haben. Und zweitens: Was genau „der österreichische Film“ ist – zwischen „Polly Adler“ im ORF-Hauptabend und handgefertigter Found-Footage-Feinarbeit am internationalen Festivalparkett –, das ist keineswegs ausgemacht. Insofern kann das folgende Stationendrama nur einen ungefähren Eindruck davon vermitteln, was es heißt, in Österreich Filme, zumal: abendfüllende Kinofilme, zu machen.

Startloch: Filmakademie Wien

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