Zur Corona-Lage: globaler Überblick und vorsichtige Entwarnung

Seuchenkolumne. Nachrichten aus der vervirten Welt 880


ARMIN THURNHER

10.11.2022

Es ist nicht nicht vorbei, aber Epidemiologe Robert Zangerle rafft sich zu vorsichtigem Optimismus auf. Eine Corona-Welle ist unmittelbar nicht zu befürchten. Ebensowenig eine Besserung der politischen und kommunikativen Sitten. Was bleibt, ist seriöse Information und Satire. Beides finden Sie hier. A. T.

»Der Corona-Seuchenkolumnist steht zu seinem sehr eingeschränkten Weltbild, er sieht alles durch die Brille von Infektionen. Viele Jahrzehnte mit einem solchen Blick verzerren natürlich Wahrnehmungen. Trotzdem möchte ich heute eine solche Wahrnehmung schildern. Vergangenen Sonntag veröffentlichte Hubert Patterer, Chefredakteur der Kleinen Zeitung, einen Kommentar zur Situation der Medien in Österreich, ausgelöst durch Chats von zwei Journalisten, die ganz große Brötchen backen wollten  und/oder dies schon vor Jahren kaum erwarten konnten. Im Kommentar vom 6. November in der Kleinen Zeitung stand: „Viele Bürger spürten, dass das veröffentlichte Bild mit dem, was sie in ihrem Lebensumfeld an Konflikten wahrnahmen, immer weniger übereinstimmte. Die Entfremdung setzte sich in der Pandemie fort, als Medien erneut in den Geruch gerieten, Dienstleister von Lobbys zu sein, sei es der Impflobby oder nunmehr der ,Kriegslobby‘“. Durch das Weglassen der Anführungszeichen bei Impflobby suggeriert Patterer, dies sei ein gängiger und akzeptierter Begriff.

Der Begriff „Impflobby“ ist aber inexistent, die Verwendung blieb bisher ausschließlich Rechtspopulisten und Schwurblern vorbehalten. Hubert Patterer lässt offen, wen er damit meint. Nehmen wir an, er meinte nicht „Bill Gates und seine Handlanger“, sondern etwa das nationale Impfgremium und die Seuchenkolumne, dann könnte man „Impflobby“ irgendwie noch als hanebüchenen Unsinn durchgehen lassen. Andererseits, Artikel von österreichischen Journalisten und Journalistinnen über Impfungen mit Medienkorruption gleichzusetzen, ließe auch weniger wohlmeinende Interpretationen zu.

Dass die Krisenkommunikation der österreichischen Regierung während der Covid Pandemie häufig irreführend war und daher nicht die gewünschte Wirkung einer höheren Impfquote erzielte, ist wohl unumstritten. Der ritualisierten Inszenierung der Politik in unzähligen Pressekonferenzen wurden wichtige Inhalte geopfert, die fehlende qualifizierte Berichterstattung darüber würde sich als Beispiel für Medienkorruption eignen.

Unrühmliches von Hubert Patterer wurde in der Seuchenkolumne Dürfen wir die Pandemie als gesellschaftliches Problem entsorgen? vom 12. Juli 2021 beschrieben. Er führte nämlich am 10. Juli für die Kleine Zeitung, gemeinsam mit anderen Bundesländerzeitungen, ein Videogespräch mit dem damaligen Bundeskanzler Sebastian Kurz, das zu einer simplen Verlautbarung verkam: „Die Krise redimensioniert sich. Sie wandelt sich von einer akuten gesamtgesellschaftlichen Herausforderung zu einem individuellen medizinischen Problem“. Der Zweck dieses politischen Spins war die Abwälzung sämtlicher Verantwortung. Gefüttert wurde dieser Spin mit Verzerrungen, z.B. „Fünfeinhalb Millionen sind geimpft, darunter neunzig Prozent der über Achtzigjährigen, also der am meisten Gefährdeten. Bald werden auch fast alle über 65 immunisiert sein.“

Die Seuchenkolumne versuchte damals dem fragestellenden Chefredakteur Hubert Patterer mit ihrem Fact Checking Department auszuhelfen. Geimpft waren am 10. Juli des Vorjahres 5.005.125 Menschen, bei den über 80-Jährigen waren knapp unter 90% teilimmunisiert (nur 1. Impfung, wohlgemerkt!), und das inflationäre „bald“ tat weh. Das war nix für klinische Epidemiologen, das war etwas für Politologinnen und Politologen. Wer sich in solche Diskurse begibt, kommt darin um, ist man geneigt zu sagen. Die Füllung dieses Füllhorns scheint unerschöpflich zu sein. Man beneidet Sisyphos ob seiner leichten Aufgabe. Nur: Alles, was wir akzeptieren, wird zur Norm.

Von den geschilderten Missständen in den Medien ist es nicht sehr weit bis zur bewussten Fehlinformation, die in einer Pandemie nicht einfach als folgenlose Meinung gesehen werden kann, sondern mitunter einer folgenreichen Tat gleichkommt. Ich fordere von Hubert Patterer nichts weniger als Wiedergutmachung: nicht nur eine Entschuldigung für seine unsägliche Entgleisung, sondern eine fundierte Auseinandersetzung mit dem Herbstbooster.

Es schaut so aus, als bliebe doch genügend Zeit für eine komplettere Ausrollung des Herbstboosters. Warum jetzt auf einmal? Nach neuesten Modellen schaut es so aus, als würde die nächste Covid-Welle entweder deutlich schwächer ausfallen oder sich ins Neue Jahr hinein verschieben.

Was passiert bei den Virusvarianten?

Die Varianten, die in der Vergangenheit die Infektionswellen ausgelöst haben, wie die Virusvarianten Alpha (Anfang 2021) und Delta (Sommer/Herbst 2021), sind alle aus verschiedenen Zweigen des SARS-CoV-2-Stammbaums hervorgegangen. Doch seit Omikron Ende 2021 auftauchte, hat es eine Reihe von Untervarianten hervorgebracht, darunter BA.2 (Frühlingswelle 2022) und BA.5 (Sommer- und Herbstwelle 2022), die weltweite Infektionswellen ausgelöst haben. Sehr viele Wissenschaftler waren der Meinung, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis eine weitere Untervariante in den Vordergrund treten würde. In den letzten Monaten haben die Variantenforscher die weltweiten SARS-CoV-2-Sequenzierungsdaten intensiv durchkämmt, um solche Kandidaten zu identifizieren. Doch statt einer oder zwei schnell aufstrebenden Linien haben sie weit mehr als ein Dutzend identifiziert, die es zu beobachten gilt. Deshalb war in der Seuchenkolumne die Rede von „Variantensuppe“. Siehe dazu die stark vereinfachte Abbildung „Growing Familiy“, hier eine Abbildung, die versucht, jeweils die aktuelle Entwicklung darzustellen.

Die Komplexität einer Variantensuppe in einer Mischung mit abnehmender Immunität (dagegen kann etwas getan werden!) und zunehmenden saisonalen Effekten macht es schwieriger, kommende Infektionswellen vorherzusagen.

  • 1.1 breitet sich aus, wenn auch am unteren Ende der Erwartungen
  • XBB* und BQ* sind die am weitesten verbreiteten Linien (* inkludiert Abkömmlinge)
  • Weitere neue Varianten wurden definiert, darunter CK.2.1.1. (Abkömmling von BA.5.2)

In Europa, Nordamerika und Afrika steigt die Prävalenz von Omikron-Ablegern der BQ.1-Familie rasch an, auch wenn die Zahl der Fälle insgesamt zu sinken scheint. In asiatischen Ländern, darunter Singapur, Bangladesch und Indien, hat eine Linie namens XBB bereits neue Infektionswellen ausgelöst. XBB ist eine Rekombination zweier Sublinien, nämlich BA.2.10.1 und BA.2.75. Die Wissenschaftler beobachten mehrere Regionen, in denen beide Linien zirkulieren, genau, um zu sehen, welche von ihnen die Oberhand gewinnt. Nicht unwahrscheinlich, dass am Ende einige Varianten dominieren werden, aber das ist weniger entscheidend als in der Vergangenheit.

In der Variantensuppe scheinen sich BQ.1.1 und XBB an die Spitze zu setzen. Die BQ.1-Familie dominiert bereits in Frankreich und wird wahrscheinlich Infektionswellen („Infektionshügel“?) in ganz Europa und Nordamerika auslösen, wenn diese Regionen in den Winter gehen. Sie ist auch ein häufiger Bestandteil der Variantensuppe in Südafrika, Nigeria und anderen afrikanischen Ländern (siehe Graphik ‚Variantenschwarm‘ unten). XBB hingegen wird wahrscheinlich die Infektionen in Asien dominieren, wo es kürzlich eine Infektionswelle in Singapur ausgelöst hat. In Südamerika sind sowohl XBB* und BQ.1* seltener.

Singapur hat die jüngste durch die Virusvariante XBB verursachte Covid-Welle überstanden, ohne neue Maßnahmen (keine neue Maskenpflicht in Innenräumen) einführen zu müssen. Die Infektionszahlen erreichten viel früher ihren Höhepunkt, als es das Gesundheitsministerium oder die meisten Wissenschaftler erwartet hatten. Ob dieser günstige Verlauf auf die hohe Impfrate Singapurs zurückgeführt werden kann, ist nicht mit Sicherheit zu beantworten. Österreich hat eine wesentlich niedrigere Impfrate.

Nachdem praktisch alle Sicherheitsmaßnahmen aufgehoben wurden, ist in Singapur praktisch wieder die Normalität von vor der Pandemie eingekehrt, viele Menschen reisen und das Land ist wieder Gastgeber zahlreicher internationaler Konferenzen und Veranstaltungen; an einer nahm auch Minister Martin Kocher mit einer Delegation am Ende dieser Woche teil. Dies macht Singapur auch verwundbar. Es könnte somit einer der ersten Orte sein, an dem eine neue und gefährlichere Variante auftritt.

Die Virusvariante BQ.1.1 wurde Anfang November in Frankreich als erstem Land in Europa dominant. Trotzdem sinken die Fallzahlen in Frankreich, und die Fälle durch BQ.1.1 nehmen anteilsmäßig zu, aber wie es den Anschein hat, nicht absolut. Die Fallzahlen in Frankreich dürfen nicht überinterpretiert werden. Anfang November haben private Labors gestreikt, und es gab einen Feiertag, wodurch die Zahl der gemeldeten Fälle künstlich reduziert wurde. Andererseits haben die Zahlen der Belegung von Krankenhausbetten durch Covid gerade dann begonnen abzunehmen, als BQ.1.1 dominant wurde.

Frankreich weist innerhalb Europas die höchste Bettenbelegung mit Covid Patienten auf, für ein paar Tage nahm Österreich diese Position ein. Der ab Ende Oktober besonders steile Abfall der Belegung von Krankenhausbetten durch Covid Patienten in Österreich ist allerdings durch eine neue Zählweise entstanden. Mitten im Fluss hat Österreich wieder einmal ungeniert Pferde gewechselt und zählt ab nun Covid-Patienten im Prinzip nur mehr, solange sie ansteckend sind (Abzug von sogenannten „Post Covid“ Patienten). Die zuständigen Institutionen haben das in der Öffentlichkeit naturgemäß weder erklärt noch irgendwie kommuniziert.

Lediglich Mario Dujaković, Mediensprecher von Stadtrat Peter Hacker (Wien) hat dies selbst ganz überrascht auf Twitter mitgeteilt. Auch die Stadt Wien wurde erst im Nachhinein in der Sitzung der Corona Kommission („Ampelkommission“) vom 3. November über die Änderung der Zählweise informiert. Auf Nachfrage der Stadt Wien, wieso die Änderung vorgenommen wurde, kam die lapidare Antwort, einige Bundesländer hätten sich das gewünscht, viele Bundesländer hätten „Post-Covid“-Patienten ohnehin nie oder nur sporadisch „eingemeldet“. Machen Sie sich keine Sorgen, auch ich kenne mich bei der „Ampel“ nicht mehr wirklich aus. Nachlesen kann man das auch nicht, weil das zugängliche „Manual Corona-Kommission“ zuletzt am 22. Juni geändert wurde. Es lebe die Demokratie!

Also rückt das Abwasser Monitoring immer mehr in den Vordergrund, das ab Anfang 2022 nach Empfehlung der EU-Kommission (in Gesundheitsfragen gibt es nur Empfehlungen!) in die Verantwortung des Gesundheitsministeriums kam. Bis Ende August gab es parallel dazu das Schulstandortmonitoring mit einer wesentlich repräsentativeren Abdeckung als die 24 Kläranlagen, die zum Abwassermonitoring des Gesundheitsministeriums gehören. Dieses verkündet zwar mit Stolz, dass diese 24 Anlagen 52% der Bevölkerung erfassen, verschweigt dabei aber, dass der 100%ige Erfassungsgrad von Wien das restliche Österreich in der Repräsentativität auf unter 40% drückt. Das Land Tirol erfasst in seinem Abwasser Monitoring Programm weitgehend die gesamte Bevölkerung und kommuniziert die Ergebnisse sehr zeitnah („realtime“) und sehr plausibel, weshalb die Seuchenkolumne immer wieder auf dessen Grafiken zugreift, so auch in der folgenden Abbildung.

Die Covid-Dynamik wird immer schwieriger zu entwirren, da viele Dinge gleichzeitig passieren: Auffrischungsimpfungen (also mehr Immunität) und jüngste Epidemiewellen (also mehr Immunität) sowie neue Varianten/Sublinien (also weniger Immunität) und mehr Durchmischung in Innenräumen (also mehr Übertragung). Die Änderung in der jetzigen epidemiologischen Situation ist sehr wahrscheinlich auf die wieder angestiegene Immunität in der Bevölkerung zurückzuführen.

Der Bioinformatiker Moritz Gerstung von der Universität Heidelberg und der Evolutionsbiologe Tom Wenseleers aus Leuven (Belgien) haben in den letzten Wochen die Entwicklung von Varianten/Subvarianten beobachtet und komplexe Berechnungen für die Wachstumsvorteile von Sublinien angestellt, hier und hier.

Während die Schätzungen des Wachstumsvorteils von BQ.1.1 gegenüber BA.5 vor einigen Wochen bei 10-15% lagen, ist die Schätzung nun auf ca. 9% pro Tag gesunken (siehe nächste Abbildung), und wenn BQ.1.1 einen Anteil von mehr als 90 % aller Infektionen ausmacht, wird der Wachstumsvorteil wahrscheinlich weiter auf ca. 7 % pro Tag gesunken sein. Das hieße also, dass BQ.1.1 nur wenig Potenzial hat, eine neue Infektionswelle auszulösen, also eher einen Hügel als eine Welle. Es schaut so aus, als hätten manche Sublinien zwar im Vergleich zu anderen Sublinien einen Wachstumsvorteil, der aber vermutlich nicht ausreicht, um zu einem Wiederaufleben der Epidemie zu führen. Und es sieht so aus, als würden wir endlich eine positive Überraschung bei der Pandemie erleben.

Die verlockende, aber unbewiesene Erklärung wäre, dass die zusätzliche Immunität durch BA.5 Infektionen auch eine teilweise Eindämmung von BQ.1* und anderen Varianten ermöglicht. Und die Impfung mit dem BA.5 Anteil (also der derzeit verfügbare Impfstoff zur herbstlichen Auffrischung / Boosterung)? Insgesamt gibt es bis heute 6 Arbeiten, welche die Bildung von neutralisierenden Antikörpern beim Zweikomponentenimpfstoff mit dem BA.5 Omikron Anteil im Vergleich zum bisherigen „monovalenten“ Impfstoff untersuchten. Bei drei dieser Arbeiten wurde Pseudovirus zur Messung herangezogen und bei den anderen Arbeiten Lebendvirus (höhere Genauigkeit). Letztere zeigten eine klare Verbesserung des Zweikomponentenimpfstoffs, hier und hier . Darüber hinaus zeigte eine der 3 Arbeiten einen deutlichen Nutzen gegenüber BQ.1.1 und BA.2.75.2. Eine für uns alle praktisch sehr wichtige „Take home message“ überbringt die Zusammenschau dieser Arbeiten: Selbst wenn der Immunschutz, der durch Impfung und durchgemachte Infektion entsteht, gegen BQ.1.1 und andere neue Omikron-Linien etwas löchrig ist, so ist er doch von klarem Nutzen Deshalb ist es für die meisten das Beste, sich den Herbstbooster verabreichen zu lassen.

Was allerdings wahrscheinlich absehbar wird, ist der Verlust einer wichtigen Behandlungs- und Schutzmaßnahme für Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Es ist zu befürchten, dass das Medikament Evusheld (monoklonale Antikörper) bis zum Ende des Jahres unbrauchbar werden könnte. Das könnte auch für den monoklonalen Antikörper Bebtelovimab gelten, für den in Europa nicht um Zulassung angesucht wurde und der deshalb regulär nicht zur Verfügung stand. Warum verlieren sie an Wirkung? Weil diese Medikamente aus Antikörpern von nur einer Spezifität bestehen – deshalb der Name „monoklonale“ Antikörper. Impfungen und Infektionen jedoch lassen das Immunsystem (d.h. die B-Zellen) Antikörper mit vielen unterschiedlichen Spezifitäten produzieren. Ist also z.B. eine kleine Stelle im Spike Protein durch Mutation verändert, so bleiben nach Impfung und Infektion immer noch genügend Antikörper übrig, die an unveränderte Stellen des Spike Proteins binden, und somit schützen.)

Nun, die Pandemie ist noch nicht vorbei – aber sie hat sich auf jeden Fall geändert. Vermutlich nicht so weit, als dass wir bereits fähig wären, Satiren zu Covid frei von kognitiven Dissonanzen zu genießen. Letzten Samstag wurde so ein Video ausgestrahlt von Saturday Night Live, einer US-amerikanische Comedy-Show des Senders NBC, ein richtiger Hit. Unvorstellbar, dass dieses Video vor einigen Monaten hätte ausgestrahlt werden können. Mir kommt diese Satire immer noch etwas zu früh, wenngleich ich zugeben muss, dass ich das Video sehr lustig fand.

P.S.: Wie gemischte Botschaften der Regierung zum Oxymoron werden: LongCOVID als Priorität ansprechen und gleichzeitig sagen, dass „Fälle keine Rolle spielen“. Wie soll eine Eindämmung der klinischen Krankheit gelingen, ohne sich auf die Prävention an sich zu konzentrieren? Mehr Infektionen bedeuten mehr LongCOVID. Das sollte doch sonnenklar sein, oder?

P.P.S.: CK.2.1.1 kam ein wenig aus heiterem Himmel, trägt aber auch in Ländern wie Spanien (~9%) und Deutschland (~3%) zu einem messbaren Anteil der Fälle bei. Ob diese Sublinie überhaupt eine Rolle spielen wird, ist unklar, jedenfalls nicht in diesem Jahr.« R. Z.

Distance, hands, masks, be considerate! Ihr Armin Thurnher

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