Zeit für die ethische Frage. Und eine Typologie der Impf-Unwilligen

Seuchenkolumne. Nachrichten aus der vervirten Welt 423


ARMIN THURNHER

21.05.2021

Heute setzt sich Epidemiologe Robert Zangerle mit Nebenwirkungen auseinander, die man zu Unrecht gegen das Impfen ins Treffen führt. Er stellt eine Typologie der Impfunwilligen auf und meint, es sei Zeit, die ethische Frage zu stellen: wer hat das Recht, andere zu gefährden? A.T.

»Die ganz große Herausforderung bei allen Impfkampagnen weltweit kommt immer recht spät, dann nämlich, wenn die „Impfwilligen“ geimpft sind und es an der Zeit ist, sich um die „Impfverweigerer“ zu kümmern. „Willig sein“ und „verweigern“ sind aber keine Begriffe aus Public Health, wo man gelernt hat, die riesige Spannbreite der Einstellungen zu Impfungen in verschiedene Gruppierungen zu kategorisieren: das Willigsein und das Verweigern sitzen an den beiden Enden des Spektrums der Impfbereitschaft. Mehr davon unten.

Von „Impfskeptikern“ werden immer wieder schwerwiegende Nebenwirkungen in die Diskussion geworfen. Vieles davon ist unhaltbar. Im Prinzip ist bei Impfstoffen eine hohe Sicherheit gewährleistet. Pertussis (Keuchhusten)-Impfstoffe verursachen keinen „Hirnschaden“, Haemophilus influenzae B -Impfstoffe keinen Diabetes mellitus, Hepatitis-B-Impfstoff keine multiple Sklerose und MMR-Impfstoff weder Autismus noch Morbus Crohn. Die Schwierigkeit besteht meist darin, bei Verdacht auf eine Impfkomplikation zwischen Ko-Inzidenz und Kausalität zu unterscheiden. Schwerwiegende Nebenwirkungen durch Impfungen erfasst man wegen ihrer Seltenheit kaum jemals in den Zulassungsstudien, sondern in den der Zulassung nachfolgenden (und verpflichtenden) Überwachungstätigkeiten („Pharmakovigilanz“). Greifen wir Beispiele auf. Die Impfung mit Masern hat ein niedriges Risiko (1 auf 24 000 Impfdosen) für eine idiopathische thrombozytopenische Purpura (Blutungen durch Blutplättchen Mangel). Komplikationen und Langzeitfolgen bei dieser Erkrankung sind jedoch in der Altersgruppe der Geimpften (d.h. Kinder) sehr selten.

Eine ungewöhnliche Reaktion, nämlich eine Narkolepsie (eine Art Schlafkrankheit), wurde bei einer bestimmten Schweinegrippeimpfung (Pandemrix) vor allem in skandinavischen Ländern und Deutschland beobachtet, nicht in Österreich, weil hier dieser Impfstoff nicht verwendet wurde. Zwischen 1 auf 55 000 bis 1 auf 16 000 Empfänger dieses Impfstoffs, der einen besonderen Impfstoffverstärker (AS03-Adjuvans) enthält, entwickelten diese Komplikation, wobei vor allem Personen mit einer speziellen Empfänglichkeit des Immunsystems (konkret HLA DQB1*0602) dafür prädestiniert waren. Die Debatte, ob die bestimmte Impfung, der bestimmte Impfverstärker, eine Kombination von beidem oder vielleicht auch das zirkulierende „Schweinegrippevirus“ an der Entstehung beteiligt sind, ist aber längst noch nicht abgeschlossen.

Trotz weitverbreiteter irreführender Berichte in den letzten 20 Jahren zwischen einer Verbindung von der Masern-Mumps-Röteln Impfung und Autismus, gibt es keinen Anhalt, dass irgendeine Impfung oder deren Inhaltsstoffe Autismus auslösen könnte. Es ist vielmehr so, dass inzwischen überwältigende Evidenz vorhanden ist, dass es unter Geimpften kein erhöhtes Risiko für Autismus gibt. Deshalb musste auch der Autor der Arbeit aus 1998, die all diese Irritationen ausgelöst hat, den Artikel aus dem Journal Lancet zurückziehen – wegen „unethischen Verhaltens“, wie die Untersuchungskommission befand.

Thiomersal (auch: Thimerosal im US-Raum) ist das Natriumsalz einer organischen Quecksilberverbindung und wird als Konservierungsstoff in kosmetischen und pharmazeutischen Produkten, vor allem Impfstoffen, verwendet. Es ist bereits in sehr niedrigen Konzentrationen wirksam, um diese vor mikrobiellem Verderb zu schützen. Auch hier gab es keine wissenschaftliche Evidenz, dass diese Substanz eine Verbindung zu Autismus hat trotz gegenteiliger Behauptungen. Thiomersal wurde inzwischen von den Herstellern aus fast allen Impfstoffen entfernt, und zwar aus Vorsicht (precautionary principle) und nicht weil es aus wissenschaftlicher Sicht Bedenken wegen der Sicherheit gab. Irrungen gab es besonders in Österreich wegen vermeintlicher Allergie mit Hautausschlägen (Ekzemen) auf Thiomersal, besonders in FSME Impfungen. Thiomersal war vor Jahrzehnten Bestandteil von Routinetestungen auf Allergie an der Haut (Epikutantest). Das hat sich alles in Luft aufgelöst und Thiomersal ist längst nicht mehr Bestandteil von Routine Epikutantests, Kollege Werner Aberer hat hier ganze Arbeit geleistet.

Eine besondere Herausforderung sind Impfungen während Epidemien und gar Pandemien, weil dann viele Impfstoffe sehr schnell sehr Vielen verabreicht werden, sodass es guter Organisation in der Pharmakovigilanz bedarf, um „zeitgerecht“ Risiken einzuschätzen. Das haben wir gerade bei den Impfstoffen von AstraZeneca und Janssen erlebt. Andererseits sind die Daten zur Pharmakovigilanz aufgrund der riesigen Zahl an Geimpften dann auch solide. Im Prinzip hat das recht gut funktioniert.

An der Universität Wien hat sich das Austrian Corona Panel Project (ACPP) gebildet, ein wissenschaftliches Team um Bernhard Kittel (Institut für Wirtschaftssoziologie), Sylvia Kritzinger (Institut für Staatswissenschaft), Hajo Boomgaarden (Institut für Kommunikationswissenschaft) und Barbara Prainsack (Institut für Politikwissenschaft), das untersucht, wie Stimmungslagen, Einstellungen, Verhaltensweisen und Informiertheit der Bevölkerung in Bezug auf Covid verteilt sind, und wie diese sich im Laufe der Krise entwickeln. Eines dieser Projekte untersuchte die Impfbereitschaft in der österreichischen Bevölkerung im April 2021 . Die folgende Abbildung zeigt zunächst die Zustimmung zu der Aussage “Ich werde mich ehestmöglich impfen lassen” sowie den Anteil der Personen, die bereits eine Erstdosis erhalten haben. Wenn wir die Gruppe der bereits Geimpften (min. 1 Dosis) mit jenen der unmittelbar “Impfbereiten” (“trifft voll und ganz zu” / “trifft eher zu”) zusammenfassen, zeigt sich ein Aufwärtstrend. Der Anteil in dieser Gruppe lag Mitte April 2021 bei 59 Prozent und damit 12 Prozentpunkte höher als noch im Jänner 2021.

Das untermauern auch Beobachtungen, die viele aus meinem Umfeld und auch ich gemacht haben, dass nicht wenige von denen, die sich bereits gegen Covid impfen haben lassen, man vor Monaten noch eher den Verweigern zugeordnet hätte. Es ist also jetzt in Bezug zu Impfungen Einiges in Bewegung. In diese Bewegung gehören alle Gruppen in der Gesellschaft eingebunden. Die bereits Geimpften sollten auch versuchen, in ihrem Umfeld jeweils mindestens eine Person zusätzlich ins Boot zu holen. Das ist einfach notwendig, auch wenn es noch so pathetisch klingen mag.

Der Anteil der gegenüber der Impfung zurückhaltenden Personen (“trifft überhaupt nicht zu” / “trifft eher nicht zu”) ging im gleichen Zeitraum um 8 Prozentpunkte zurück und betrug im April 2021 rund 27 Prozent. 

Betrachtet man die Einstellungen zu einer allgemeinen Impfpflicht und zur Gratis-Impfung zeigt sich wenig Bewegung. Die überwiegend ablehnende Haltung zur Frage einer allgemeinen Impfpflicht bleibt in etwa konstant: Rund 53 Prozent lehnten im April 2021 eine allgemeine Impfpflicht ab („trifft gar nicht“ / „trifft eher nicht zu“). Ferner sehen wir mit 79 Prozent („trifft voll und ganz zu“ / „trifft eher zu“) weiterhin eine hohe Zustimmung zur Aussage, dass die Corona-Schutzimpfung gratis sein bzw. bleiben sollte.

Hier ein viertelwissenschaftlicher Versuch, die Einstellung zu Impfstoffen zu kategorisieren (Kategorisierung, aber nicht den Inhalt modifiziert nach einem Bekannten aus den USA)

  1. Die meisten wollen gegen Covid geimpft werden. Sie können es nicht erwarten. Haben sich am ersten Tag laut der Priorisierung angemeldet. Waren bereit, auch 100 km zu fahren. Sind immer wieder mal abends zu den Impfstraßen hingegangen, um vielleicht überschüssigen Impfstoff verabreicht zu bekommen. Und wenn sie dann endlich Impfstoff bekommen haben, freuten sie sich wie kleine Kinder beim Geburtstag (Kann ich bestätigen!). Manche haben auch ein Selfie der Impfstelle in die Welt geschickt. Und, sie haben anderen in diesem Prozess geholfen (Chapeau!).
  2. Einige wollen sich aus medizinischen Gründen nicht festlegen. Sie sorgen sich, weil die Impfstoffe zu neu sind (mRNA!), dass die Impfungen ihre Autoimmunerkrankung oder sonstige chronische Erkrankung schlechter machen könnte. Oder sie haben eine furchteinflößende schwere Allergie gegen Medikamente, gar Impfungen. Oder sie sind schwanger oder wollen schwanger werden. Oder sie haben eine der extrem seltenen schweren Nebenwirkungen früher auf eine Impfung gehabt und fürchten nun dass das wieder passiert. Das sind alles berechtigte Bedenken, für die es keine leichten Antworten gibt. Für die große Mehrheit gibt es letztlich doch Lösungen, hierbei spielen behandelnde Ärzte eine eminente Rolle. Eine Argumentation möchte ich herausgreifen, die Furcht vor dem Stimulus, durch die Impfung eine bestehende Krankheit zu verschlechtern. Das ist nämlich durchaus plausibel, aber vernachlässigt den wesentlich stärkeren Stimulus durch die Erkrankung selbst, vor der die Impfung schützen soll, und negiert vor allem die vielen Stimuli, mit denen wir ständig konfrontiert sind (andere Infektionen, verdorbene Lebensmittel u.a.). Nach so einem Gespräch konnte ich eine Betroffene umstimmen, sie ist inzwischen längst geimpft. Analog argumentieren auch Eltern, die ihre Kinder vor diesem Stimulus schützen wollen (Antigenüberlastung) und ebenso analog fällt die Antwort aus. Geimpfte Kinder hatten in zahlreichen Studien gleich viel oder sogar weniger Infekte durch Erreger, die nicht durch die Impfungen abgedeckt sind, als ungeimpfte Kinder, hier, hier  oder hier. 
  3. Einige werden nicht geimpft werden, weil sie zu sozial benachteiligten Gruppen gehören. Nina Horaczek vom Falter freute sich Anfang Mai noch, dass sie Sepp Forcher, Herbert „Schneckerl“ Prohaska, Hans Krankl, Michael Häupl, Erwin Pröll, Waltraud Haas und die Jazz Gitti wieder einmal zu sehen kriegt. „Noch schöner, dass sie schon geimpft sind. Aber fehlt da nicht wer bei der ,Österreich impft‘-Kampagne des Roten Kreuzes, die von der türkis-grünen Bundesregierung unterstützt wird? Gibt es unter den mehr als zwei Millionen Menschen mit Migrationshintergrund in Österreich keine und keinen Prominenten für eine Impfung mit Kamerabegleitung? Und wieso ist die „Österreich impft“-Website im Pandemiemonat 15 nur einsprachig? Sepp Forcher mag zwar vor 81 Jahren in Rom als Giuseppe Forcher zur Welt gekommen sein. Als migrantisches Testimonial geht der langjährige „Klingendes Österreich“-Moderator im ORF nicht durch. Was ist da passiert? Haben Regierung und Rotes Kreuz vergessen, dass in diesem Land viele, viele Menschen leben, deren Erstsprache nicht Deutsch ist?“ Alles ein wenig zu viel Business Modell und zu wenig Public Health. Das macht die Stadt Wien viel besser.  Die Verantwortlichen in der Bundesregierung könnten sich vielleicht auch Anregungen aus Israel holen, wo ultra-orthodoxe Gruppierungen trotz ihrer massiven Ablehnung gegenüber der Impfung ins Boot geholt wurden. Mit PR Profis aus der ultra-orthodoxen Gemeinschaft schafften sie einen Wendepunkt. Auch in Israel gibt es hartnäckige Impfgegner und auch Verschwörungsfantasten. Oder noch ein schräger Vorschlag, diese 1-minütige Werbung von Google für die USA, die immerhin auf mehr als eine Sprache hinweist. Jetzt habe ich es mir mit meinem Seuchenheiligen Armin Thurnher vermutlich gänzlich verdorben, andererseits ist er gegen die Cancel Culture.
  4. Einige wollen den Bevölkerungsschutz (“Herdenimmunität”) abwarten, so müssen sie genug lange abwarten, dann können sie sich die Impfung sparen – für immer. Ich kann nicht beurteilen ob hinter dieser Argumentation auch eine besondere Psychologie steckt, jedenfalls ist das eine ziemliche egoistische Grundeinstellung. Auch auf die Gefahr hin, Prügel einzustecken, versuche ich ihnen das mit einem überstrapazierten Klischee näher zu bringen: „Lehrer sind glücklich, wenn die Kinder geimpft werden, weil sie sich dann nicht selber impfen müssen“. Vielleicht kann mir hier Armin Thurnher aus der Patsche helfen.

Keine Kategorisierung in eine Gruppe fällt mir zu denjenigen ein, die ständig das „an oder mit Covid gestorben“ betonten. Es erschließt sich mir auch nicht, wie sie zu Impfungen stehen. Jedenfalls hat Österreich in der Totalität dieser Argumentation mehr oder minder europäisches Alleinstellungsmerkmal erworben. So aber wie es Karl Berger in seiner Karikatur darstellt, trifft es für die meisten natürlich nicht zu, weil zwischen dem Relativieren der Todesursache und der Einfalt, gegen die Corona Diktatur demonstrieren zu müssen, natürlich Welten liegen. Auch unbeabsichtigtes Relativieren in einer Pandemie ist nicht unproblematisch.

  1. Einige sind einfach bloß Impfgegner, andere Verschwörungstheoretiker, wiederum andere politische Extremisten, oder es trifft eine Kombination dieser Faktoren zu. Ob hier Fakten überhaupt einen Stellenwert haben ist sehr fraglich. Vermutlich kann man hier nur den Spiegel vorhalten, wie das hier Stefanie Sargnagel macht.

Selbstverständlich muss auch klar Kante gezeigt werden. Politiker oder Politikerinnen, die mit ihrer toxischen Desinformation verblenden wollen, müssen in die Schranken gewiesen werden und soweit möglich auch strafrechtlich verfolgt werden. Bei manchen Argumenten muss man lachen, wenn darauf verwiesen wird, dass die Impfungen zu Krebs und Masturbation führen, das Lachen bleibt einem aber im Hals stecken, weil das nichts als sinnlose Hürden auf dem Weg sind, dass möglichst Viele eine Impfung erhalten.

Um die Gefahr einer weiteren Welle im Herbst abzuwenden, müssen wir einem Bevölkerungsschutz („Herdenimmunität“) nahe kommen. Dies könnte daran scheitern, dass

  • vor allem zu Wenige geimpft werden,
  • derzeit vorhandene Impfstoffe nicht ausreichend gegen neue Varianten schützen, oder
  • bereits mit Sars-CoV-2 Infizierte nicht immun gegen neue Mutationen sind.

Die Evidenz hat sich verdichtet, dass die Impfung die Weitergabe des Virus beträchtlich vermindert. Dass bedeutet, dass Menschen, die sich impfen lassen können aber nicht wollen, jene gefährden, die sich impfen lassen wollen aber nicht können (z.B. Kinder) beziehungsweise deren Immunantwort aufgrund einer immunschwächenden Erkrankung und/oder immunsupprimierenden Medikamenten entweder unzureichend oder gar fehlend ist. Diese ethischen Aspekte sollten jetzt deutlich mehr in den Vordergrund rücken.« R.Z.

Distance, hands, masks, be considerate!

Ihr Armin Thurnher

@arminthurnher

thurnher@falter.at


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