Die Covid-19-Impfung. Aus der Schweinegrippe nichts gelernt. Die Hausärzte sind überfordert! Teil 4 und Schluss

Seuchenkolumne. Nachrichten aus der vervirten Welt 290


ARMIN THURNHER

31.12.2020

Dies ist Teil Vier und Schluss der vierteiligen Serie über die Covid-19-Impfung. Der klinische Epidemiologe Robert Zangerle von der MedUni Innsbruck hat sie verfasst und bedankt sich bei seinem Kollegen, dem Immunologen Dr. Niki Romani für Unterstützung dabei.
Zum heutigen Inhalt: Es geht um die Auslieferung der Impfung in Österreich und was dabei schief gehen wird, wenn das Gesundheitsministerium an seinem Konzept der irregeleiteten Dezentralisation festhält. Zangerle berichtet über eigene Erfahrungen und nötige Guerillataktik bei der Schweinegrippe-Impfung.

Die bisher erschienenen Folgen und auch diese bleiben selbstverständlich auf der Seite dieser Kolumne abrufbar (Links siehe unten). Bisher erschienen: Teil 1, Allgemeines über die Impfung, wie sie funktioniert und warum sie so schnell zugelassen wurde.  Teil 2, Die Wirkung der Impfung  auf die Krankheit und den Schutz vor Infektion, den sie bietet. Teil 3, Nebenwirkungen und Limitationen (was ist, wenn „böse Mutanten“ daherkommen, wie lange hält der Impfschutz?)    A.T.

Es wird über die Impfpflicht diskutiert, aber wie kommt man in akzeptabler Zeit zu seinem Impfrecht? (Harry Bergmann)

»Manche von Ihnen werden es vielleicht mitbekommen haben, in den letzten Tagen wandelte ich auf den Spuren meines Seuchenheiligen Armin Thurnher und versuchte mich in einer täglichen Kolumne. Das bekam mir gar nicht gut. Als Pensionist habe ich mich offenbar zu sehr ans Trödeln gewöhnt und schaffe es offenbar nicht, mich über das aktuelle Geschehen in Österreich ausreichend zu informieren. Obwohl wir Männer seit intensiver Beforschung der Männergrippe nachweislich zum Multitasking befähigt sind – es fällt uns demzufolge leicht, gleichzeitig zu Jammern und Husten –, versäumte ich Wesentliches.

Gestern machte ich mich also schnell-schnell daran, alles über Österreichs Impfplan zu erfahren, um Sie hier informieren zu können. Ganz voller Vorfreude auf die Impfung fragte ich, wie Österreich das jetzt angeht. Die Antworten ließen mich ratlos zurück, denn sie waren miteinander nicht kompatibel. Die meisten von uns gehören unterschiedlichen „Risikogruppen“ an, die ihre jeweils eigenen Informationen erhalten. Alle Auskunftspersonen waren irgendwie optimistisch, konnten aber nicht angeben, was jetzt genau passieren wird.

Jedenfalls würden sich die Hausärzte jetzt proaktiv um uns kümmern, heißt es. Ob der Hausarzt weiß, dass er mein Hausarzt ist? Bei einem 69-Jährigen fitten und gesunden Pensionisten mit Blutdruckmessgerät und Pulsoxymeter und einem gerüttelt Maß an Autonomie lebend, scheint diese Annahme doch recht zuversichtlich. Soll ich es auf den Kanaren probieren? Habe ich dort nicht Residentenstatus? Soll ich es bei Amazon versuchen, oder doch in Ungarn Sputnik V bestellen? Jedenfalls, dass mir ein von mir noch zu wählender Hausarzt den Impfstoff von AstraZeneca verabreicht, hielt ich nach der gestrigen Kolumne für nicht mehr sehr wahrscheinlich.

Da fiel mir glatt wieder die „Schweinegrippe“ ein. Dazu möchte ich ein bisschen ausholen. Im April 2009 wurde eine neue Art von Grippe in Nordamerika beschrieben und als Schweinegrippe bezeichnet, weil als ihr Ursprung Schweine in Mexiko vermutet wurden. Diese Bezeichnung ist fachlich falsch, da die isolierten Virusstämme keine Erreger der eigentlichen Schweineinfluenza darstellen. Sie besitzen nur eines von acht Genomsegmenten, das porzinen Ursprungs sein könnte und wurden daher als humane Reassortanten (das heißt, genetisch neu zusammengesetzt) mit aviären (vom Vogel) und porzinen (vom Schwein) Anteilen klassifiziert. Die Pandemie von 1918 wird oft als „Spanische Grippe“ bezeichnet, das ist noch unkorrekter, weil damit nur Stigmatisierung und keine Informationen verbunden sind. Nichts Neues. Die Syphilis wurde als neapolitanische, italienische, französische, spanische, kastilische, englische, schottische oder polnische Krankheit benannt, je nachdem, aus welchem Land die Erkrankung in den jeweiligen Sprachkreis vermeintlich eingeschleppt worden war. Gleichzeitig wurde die Seuche durch portugiesische Seeleute nach Indien, Japan und China verbracht.

Anfang Juni 2009 wurden die wachsenden und anhaltenden Virus-Übertragungen von Mensch zu Mensch von der WHO als Pandemie eingestuft. So. Jetzt haben wir uns alle gefürchtet. Weltweit wurden Sonderregeln für die Impfstoffzulassung aufgrund der Pandemie angewandt, und schon Anfang November 2009 gab es einen Impfstoff gegen die „Schweinegrippe“. Da kam ich als Leiter des HIV-Bereichs an der Uni-Klinik in Innsbruck gehörig ins Schwitzen. Wir impften unsere Patienten seit vielen Jahren, auch gegen die Grippe, und hätten das nun aufgrund der Regelung bei der Impfung gegen die Schweinegruppe nicht mehr gedurft. Das durften nur die Gesundheitsämter und die Hausärzte. Als ich die Landessanitäsdirektion damit konfrontierte, war es ihr peinlich. Als ich ihnen zusagte, Impfstoffe für 350 Personen zu bezahlen, willigte sie ein, mir diese Impfungen zur Verfügung zu stellen. Also ab aufs Fahrrad und mit Rucksack bewaffnet auf zur Landessanitätsdirektion. Nach Erhalt bedankte ich mich artig, sicherte rasche Bezahlung der Rechnung zu und radelte überglücklich wieder in die Klinik zurück. Das ist noch vielen in guter Erinnerung.

Der Chef der Kinderklinik wollte für seine Mukoviszidose-Patienten ebenfalls einen Zugang zum Impfstoff und wandte sich deshalb an die ärztliche Direktion, wo er mit dieser Bitte schroff abgewiesen wurde (erzählte er mir erst später). Ihm fehlte halt eine angemessene Guerillataktik für Österreich. Um die Patienten schnell durchzuimpfen, wurden alle 600 Patienten unserer HIV-Ambulanz innerhalb von 2 Tagen angeschrieben, damit wir rasch einen Termin zum Impfen vergeben konnten. Das war keine leichte organisatorische Aufgabe, mussten doch zwanzig Patienten innerhalb weniger Stunden geimpft werden, weil ein Impffläschchen 20 Dosen enthielt. Wäre das schlecht organisiert worden, hätte man Impfdosen wegschmeißen müssen. Im Rückblick erwies es sich, dass die Erkrankungen durch die pandemische H1N1-Variante („Schweinegrippe“) besonders mild verliefen, und die Älteren über 60 durch Kreuzimmunität früherer Infektionen/Impfungen weitgehend geschützt waren. Impfstoff war auch zuhauf da, bei uns (wie zu erwarten) nichts zu erfahren was damit geschah, aber in Deutschland wurden Millionen Dosen Impfstoff offiziell vernichtet. Eine Rechnung von der Landessanitätsdirektion habe ich nie erhalten, Danke!

Hausärzte beklagten sich, dass sich genau das oft nicht organisieren ließe. Es war halt eine standespolitische Entscheidung, zuallererst vom Gesundheitsministerium getragen: Jetzt höre ich, dass manche Landessanitätsdirektionen sich vehement mit der Bitte an das Ministerium wandten, nicht die Fehler der Schweinegrippe-Impfung zu wiederholen. Auch die Gesundheitsämter litten damals unter diesen 20-Dosenfläschchen. Ob das Ministerium dies in Verträgen mit den Impfstofffirmen nicht noch anders regeln könnte? Hört, hört!

Bei der Impfung von BioNTech/Pfizer klingt das viel besser, dort sind 5 Dosen in einem Fläschchen, Nach dem „normalen“ Auflösen des Impfstoffes hat man aber nur eine Stunde Zeit, um die 5 Dosen zu verimpfen, weil der Impfstoff kein Konservierungsmittel enthält. Das trifft für Moderna auch zu, dort sind es 10 Dosen pro Fläschchen. Wenn der Impfstoff unter laminar air flow („sterile Werkbank“) aufgelöst wird, hat man 6 Stunden. So etwas haben zwar Apotheken (zwecks Herrichten von Augentropfen, Chemotherapie etc.), jedoch kaum jemals Ärzte oder Pflegeheime. Diese beiden Impfstoffe benötigen also aus diesen genannten logistischen Gründen in jedem Bundesland ein großes Impfzentrum, von dem aus kleinere Impfzentren bedient werden können, die wiederum kleine Impfteams bedienen. Die Losung, „Österreich setzt auf dezentrale Strukturen“ und auf Hausärzte, wie Clemens Martin Auer, Impfkoordinator des Bundes, nicht müde wird zu betonen, ist eine Fehlkonstruktion à la Schweinegrippe, ohne deren Korrektur ich ein Desaster nicht ausschließen kann.

Bitte nicht missverstehen, die Hausärzte werden für den Roll-out der Impfung, vor allem in den ländlicheren Regionen dringlich benötigt. Nur so können Impfungen die Menschen erreichen, aber das ist über Teams zu bewerkstelligen und nicht über die Praxen der Niedergelassenen. In solchen Teams werden das Rote Kreuz und ihre Geschwister eine zentrale Rolle spielen, weniger das Bundesheer und die Feuerwehr. Die Organisation wird wegen der Verknappung des Impfstoffes nicht leichter! Viele sind bereit zu helfen!  

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Die Verknappung des Impfstoffes in den ersten 3 Monaten ist unvermeidbar. Die Bioethikkommission des Bundekanzleramts fordert, dass bei „zumindest vorübergehender Knappheit (…) es daher klarer und medizinisch, ethisch und rechtlich fundierter Maßstäbe für eine Priorisierung von bestimmten Personen(gruppen)“ bedarf.

Selbst für die 1. und 2. Priorität allein, eine Million Menschen (nicht aufgerundet!), reicht der bis April erwartete Impfstoff bei weitem nicht. Wie begeben uns in eine für uns neue Welt der krassen Rationierung. In einem Land, wo „der dritte Mann“ spielte, können wir uns darunter leider viel vorstellen. Hier muss die Regierung ständig aufs Neue deutlich und unüberhörbar Klartext sprechen! Diesen zusätzlichen Vertrauensverlust können wir jetzt gar nicht gebrauchen. Gestern wurden dann allerlei Gerüchte um Vordrängeln berichtet, selbst von Angehörigen der obersten Gremien (!). Da wundert es uns auch nicht, dass Sportverbände ganz offiziell beim Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport ersucht haben, für Spitzensportler Sonderimpfkontingente zur Verfügung zu stellen. Wozu gibt es eine Priorisierung, wenn es nur darum geht, wer wen kennt und wer sich wo rein reklamiert?

Werden die Zahlen zuverlässig sein? Jedenfalls macht die Regierung Druck auf die Bundesländer, das zu erfassen, die aber „delegieren“ das an ihre Impfkoordinatoren und wollen keinesfalls, dass das ihre Krisenstäbe oder Landessanitätsdirektionen übernehmen sollen. Ein wenig widersprüchlich, weil Impfkoordinatoren zum Teil von den Landessanitätsdirektionen stammen. Hören die Bundesländer die verzweifelten Weckrufe der Bevölkerung nicht, sich mehr um die Impfungen zu kümmern, statt ihre Kräfte völlig unnötig in den nächsten Massentest zu stecken?

Ich halte die flächenhaften Massentestungen für mehr als verzichtbar, obwohl krass zu wenig getestet wird, wie die am 29. Dezember berichtete Positivitätsrate von 15% (jeder 6. Test ist positiv ausgefallen!) beweist. Die Teststrategie und das Testverhalten stimmen überhaupt nicht, und die Pandemie ist außer Kontrolle. Nicht missverstehen, ich unterstütze alle niederschwelligen Testangebote (Olympiahalle Innsbruck und anderswo), aber bleiben wir am Boden, auch in der Woche rund um Weihnachten haben sich weniger als 10 Prozent testen lassen.

Der BionTech/Pfizer Impfstoff wird nach der Produktion bei minus 70 Grad einfach mit Kühl-Lkw durch Europa transportiert. Der Präsident des Verbandes der österreichischen Arzneimittelvollgroßhändler (Phago) sieht keine Probleme in der weiteren Verteilung. „Es gibt ausreichend Lagerkapazitäten.“ Zur Verfügung stünden österreichweit 23 Ultra-Tiefkühlschränke mit einem Fassungsvermögen von 80.000 bis 160.000 Impfdosen. Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie erzählt mir, dass allein die Uniklinik Regensburg, vergleichbar mit Innsbruck oder Salzburg, im Auftrag des bayrischen Staatsministeriums im November 8 für solche Temperaturen geeignete Kühlgeräte angeschafft haben. Bei uns vertraut man auf die bestehende Lagerungskapazität der Klinikapotheken. Das Krankenhaus hat ein Kühlgerät von der Firma Liebherr zur Verfügung gestellt bekommen. Solche Kühlgeräte sind am Weltmarkt nicht mehr zu bekommen.

Herdenimmunität

Die Herdenimmunität ist eine indirekte Form des Schutzes vor einer ansteckenden Krankheit, der entsteht, wenn ein hoher Prozentsatz einer Population bereits immun geworden ist, sodass sich die Ausbreitungsmöglichkeiten des Erregers innerhalb der Population insgesamt vermindern. Daraus ergibt sich indirekt ein erhöhter Schutz auch für die nicht-immunen Individuen. Bekanntes Beispiel: Wenn die meisten Menschen gegen Masern geimpft sind, so sind auch diejenigen Kinder geschützt, die aus Krankheitsgründen nicht geimpft werden können, z.B. Immunmangelerkrankungen. Andernfalls nicht. Der Begriff ist deutlich zu unterscheiden von dem der individuellen Immunität. Dass Effekte nach Start der Impfung zwar „bald“ zu sehen wären, behauptete lediglich die Schlagzeile, es entsprach aber nicht dem was Ursula Wiedermann-Schmidt dort inhaltlich beeindruckend vertrat.

Ihre Inhalte sind in der Darstellung des Imperial College wiedergegeben : Die Abbildung zeigt eine Korrelation zwischen der Wirksamkeit der Impfung („Efficacy“) und dem Abdeckungsgrad einer Durchimpfung („Theoretical coverage for herd immunity“), um Herdenimmunität zu erlangen (rote Linie angenommene Verhaltensänderung im Sinne einer „gewissen“ Weiterführung der derzeitigen Abstand-Hygiene-Alltagsmaske Regeln nach Beginn der Impfungen). Je mehr gelockert wird, umso höher kommt die Schwelle für die Erreichung der Herdenimmunität zu liegen. Lesebeispiel: Bei einer Wirksamkeit von 95% (wie für die neuen Impfstoffe gezeigt) benötigen wir einen Durchimpfungsgrad von etwa 53% der Bevölkerung (rote Linie). Werden die derzeitigen Maßnahmen nicht weitergeführt (blaue Linie), dann müssen schon ca. 63% der Bevölkerung durchgeimpft sein.

Tiroler Tageszeitung Umfrage vom 28.12.: 57 Prozent der befragten Tirolerinnen und Tiroler wollen sich demzufolge nicht gegen Corona impfen lassen, 43 Prozent hingegen sehr wohl.“ Herdenimmunität Ade?  Anthony Fauci bringt es auf den Punkt: deutliche Auswirkungen werden schon bei einer Durchimpfung von 50% sichtbar, aber der Mantel einer Herdenimmunität wird erst ab 75% erreicht. Reduktion der Todesfälle wird man vermutlich schon bei einer viel tiefender liegenden Durchimpfung sehen (ich fürchte mich schon vor der aufkeimenden Diskussion). Schauen wir auch auf Erkrankte und besonders auf Longcovid.

Viele kontroverse Themen sind durch Fakten „erledigt“ worden, waren es anfangs die Masken, sind es jetzt die Impfungen, aber nicht alle. Manche Themen sind unverändert kontrovers und bleiben eine Herausforderung, wo sich entlang der Extreme anerkannte und sehr vertrauenswürdige Wissenschaftler befinden. 2020 waren das die Schulen, und 2021 werden es die Immunitätspässe werden. Bei letzteren muss man sich aber schon vor Augen führen, dass es dabei oft um Privilegien für eine vor allem ökonomische Elite geht.«  R.Z.

Weiterhin: keep distance, wash hands, wear masks, stay human!

Ihr Armin Thurnher

@arminthurnher

thurnher@falter.at


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